Amisia Rheine: Ulli Peltner bleibt zwei weitere Jahre Amisia-Trainer
RHEINE „Ich bin doch kein Wechselvogel!“ So begründet Ulli Peltner, warum er sich gleich für zwei weitere Jahre als Trainer an den Bezirksligisten DJK Amisia Rheine gebunden hat.
Ulli Peltner (l.), hier mit Co-Trainer Marco Castanheira, soll für zwei weitere Jahre die Geschicke beim Bezirksligisten Amisia Rheine leiten, darauf einigten sich jetzt Verein und Trainer. (Foto: Thomas Strack)
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Insofern war die Vertragsverlängerung eine logische Konsequenz. Zumal auch die Verantwortlichen der Amisen mit dem neuen Coach bestens zufrieden sind. „Aufgrund der guten Zusammenarbeit und angesichts dessen, was wir bisher erreicht haben, war für uns klar, dass wir längerfristig mit Ulli zusammenarbeiten wollen“, erklärte der Sportliche Leiter des Klubs, Lars Grotholt, warum der Verein von der bisherigen Tradition abwich und den Vertrag mit Peltner gleich um zwei Spielzeiten verlängerte.
Ausgeglichene Bilanz
Im Sommer 2012 übernahm Peltner die Amisen und damit die Aufgabe, ein fast komplett neues Bezirksliga-Team aufzubauen. „Uns hatte doch jeder als Absteiger Nr. 1 auf dem Zettel“, erinnert sich Grotholt noch gut an die wechselvolle Zeit. Doch unter der Leitung Peltners fanden die Amisia-Kicker schnell in die Spur. Mit einer ausgeglichenen Bilanz – sechs Siege, vier Unentschieden, sechs Niederlagen – führte der Coach seine neue Truppe auf einen respektablen neunten Rang in der Bezirksliga 12.
Alles professioneller
Sportleiter Grotholt lobt seinen Coach über den grünen Klee: „Ulli geht alles professioneller an, als es bisher bei uns war.“ Als Beispiel führt er die einheitliche Trainingskleidung an. „Das kommt bei den Spielern sehr gut an.“




