Fußball-Landesliga 3: Stolpert BVB beim LSV?

LÜNEN Viermal gewonnen, dann zweimal sehr unglücklich mit 0:1 verloren: Die Fußballer des Lüner SV bewiesen als Aufsteiger, dass sie in der Landesliga auch mit der besser postierten Konkurrenz auf Augenhöhe stehen. Dass bewies Liga-Konkurrent BV Brambauer auch schon vielfach.

  • Der Lüner SV, hier in weißen Trikots mit Tim Holz (21) und Bartosz Wolff, wurde für seine gute Leistung gegen den Kirchhörder SC nicht belohnt. Sonntag gab es in der Kampfbahn Schwansbell ein ärgerliches 0:1.

    Der Lüner SV, hier in weißen Trikots mit Tim Holz (21) und Bartosz Wolff, wurde für seine gute Leistung gegen den Kirchhörder SC nicht belohnt. Sonntag gab es in der Kampfbahn Schwansbell ein ärgerliches 0:1. Foto: Günther Goldstein

Doch auch dieser gab vor dem Lokalderby der beiden klassenhöchsten Klubs am Sonntag, 9. Dezember, 14.30 Uhr, mit einem 1:3 in Wanne die Punkte ab.
 
  • Lüner SV
Beim 0:1 im letzten Auswärtsspiel in Haspe wurde das klare Tor von Dennis Gerleve zum Ausgleich nicht anerkannt und der Schütze wegen seines Protestes mit der Roten Karte bestraft.
 
Die Heimniederlage vom Sonntag gegen den Kirchhörder SC beschreibt LSV-Trainer Christian Hampel wie folgt: „Es war ein gutes Spiel. Wie haben umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, auch die ungewohnte und erfolgreiche Manndeckung von Daniel Klaschik gegen den torgefährlichen Dominik Behrend. Wir haben einfach zu viele Chancen liegen lassen. Deshalb sind wir nicht belohnt worden. Meiner Mannschaft kann ich trotzdem keine Vorwürfe machen.“
 
Hampel: „Der derzeit elfte Platz ist nicht befriedigend.“ Personell gibt es bei den Rot-Weißen nichts Neues. Die größte Baustelle ist der Ausfall des gesperrten Sechsers und Kapitäns Gerleve.
 
  • BV Brambauer-Lünen
Natürlich trauert beim BV Brambauer auch Trainer Marcus Reis den beim 1:3 in Wanne verlorenen drei Punkten nach. Aber er findet auch nette Worte: „Natürlich ist es doof, nicht gewonnen zu haben. Aber erst einmal muss ich feststellen, dass es ein richtig gutes Spiel war. Der Gegner war aber gnadenlos effektiv. Am Anfang fehlte uns die Leidenschaft. Hätten wir diese wie im zweiten Teil des Spiels gezeigt, hätten wir auch nicht verloren.“
 
Personell bewegt sich, je nach Blickrichtung, beim BV Brambauer wenig oder viel. Mit auf der Bank in Wanne saßen noch Routinier Thorsten Nitsche, Fatih Kekec und Nachwuchsmann Raphael Meißner. Reis: „Von Nummer 1 bis 14 waren die alle Landesliga tauglich.“
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