Landesliga: Höntrop und WSV gehen in Verlängerung

BOCHUM Mit einwöchiger Verspätung will der WSV seinen dritten Saisonsieg einfahren. Die Kicker von der Heinrich-Gustav-Straße gehören gemeinsam mit dem SV Höntrop zu den Bochumer Landesligisten, die am Sonntag (16.) in die Verlängerung müssen.

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  • WSV-Coach Michael Krawczyk kann selbst ins Spielgeschehen eingreifen.

    WSV-Coach Michael Krawczyk kann selbst ins Spielgeschehen eingreifen. Foto: Sure

  • SVH-Trainer Thomas Baron ist über die Ansetzung nicht glücklich.

    SVH-Trainer Thomas Baron ist über die Ansetzung nicht glücklich. Foto: Lukas

Dagegen fiel das vorgesehene Heimspiel des CSV SF Linden gegen den Hasper SV auch bei der Neuauflage buchstäblich "ins Wasser".

TuS Stockum - WSV Bochum

Da die Begegnung von Hagen 11 abgesagt worden ist, bietet sich dem WSV zumindest aufgrund des dann mehr ausgetragenen Spieles die große Chance, nicht als Schlusslicht zu überwintern. Das wäre nicht zuletzt aus psychologischer Sicht ungemein wichtig. Notwendig wäre dafür allerdings ein Dreier in Stockum.

"Wir wollen gewinnen, und wir müssen auch gewinnen", wittert WSV-Trainer Michael Krawczyk die riesige Gelegenheit und fügt an: "Wir wollen auch eine Serie starten, an der wir im neuen Jahr dann weiter arbeiten können." Mit 14 Akteuren wird Krawczyk nach Witten reisen, wo der WSV aus dem Hinspiel noch eine Rechnung zu begleichen hat: "Damals haben wir unglücklich 0:2 verloren."

Nachdem Krawczyk sein schon vor drei Wochen angedachtes Spieler-Comeback damals noch verschieben musste, ist seine Wechselsperre nun abgelaufen. Damit kann er seine Kicker im Kampf um den Klassenerhalt auf dem dortigen Kunstrasen auch aktiv unterstützen.

SV Höntrop - Teut. Waltrop

Der SV Höntrop hat noch einmal die Möglichkeit, einen wichtigen Erfolg unter Dach und Fach zu bringen. Die bislang in dieser Spielzeit eingefahrenen 22 Zähler sind nicht die schlechteste Ausbeute, doch es hätten noch deutlich mehr Punkte sein können. Da war der letzte Auftritt beim 0:5 gegen Stockum nur die Spitze eines Eisberges an ausgelassenen Chancen.

Mit einem Heimsieg über Waltrop würden sich die "Rothosen" noch vor der Winterpause von der Abstiegszone entscheidend absetzen. Die Hausherren rangieren derzeit auf Platz zehn, die Gäste aus dem Vest stehen als Drittletzter auf einem Abstiegsrang. Darüber hinaus würde Höntrop aufgrund der zahlreichen Spielausfälle mit einem Dreier einen riesigen Satz bis auf den sechsten Tabellenplatz machen.

SVH-Trainer Thomas Baron kann sich mit der Ansetzung zwar nicht unbedingt anfreunden, sein Ehrgeiz auf den Erfolg ist freilich ungebrochen: "Sollte der Schiedsrichter am Sonntag anpfeifen, müssen wir auflaufen. Dann wird es aber wahrscheinlich ein Glücksspiel, bei dem der klar im Vorteil ist, der den ersten Treffer erzielt. Hoffentlich gelingt uns das."

 

 

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