Erfurt stellt sein jüdisches Erbe in Israel vor

Erfurt (dpa) Die Thüringer Landeshauptstadt Erfurt wirbt mit einer Ausstellung in Israel für ihre jüdischen Bauten aus dem Mittelalter.

  • Blick auf die Synagoge in Erfurt. Foto: Martin Schutt

    Blick auf die Synagoge in Erfurt. Foto: Martin Schutt Foto: dpa

Die Schau werde an diesem Sonntag während einer internationalen Tagung an der Universität Tel Aviv eröffnet, teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit. Sie soll einen Überblick über die Zeugnisse des jüdischen Erbes geben, mit denen sich Erfurt auch für die Unesco-Welterbeliste beworben hat.

Die Stadt kann auf die älteste erhaltene Synagoge Mitteleuropas, ein Ritualbad aus dem 13. Jahrhundert und das «Steinerne Haus» verweisen, das zu den bedeutendsten Zeugnissen spätmittelalterlicher Wohnräume in Deutschland gehört.

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  • Erstellt:
    4. Januar 2013, 16:29 Uhr
    Aktualisiert:
    4. Januar 2013, 16:32 Uhr
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