Daten von defektem USB-Stick retten

Berlin (dpa/tmn) USB-Sticks müssen viel aushalten: Sie werden eingepackt, herumgetragen und x-fach ein- und ausgesteckt. Erkennt der PC den Stick eines Tages nicht mehr, gibt es möglicherweise noch Hoffnung, die Daten zu retten - wenn auch nicht mehr viel.

USB-Sticks werden zigfach angesteckt und abgezogen, fristen ihr Dasein in staubigen Hosentaschen und fallen auch mal auf den Boden. Irgendwann geht dann vielleicht gar nichts mehr, der Rechner will den Stick einfach nicht mehr erkennen. In diesem Fall gibt es aber noch eine Resthoffnung, wenn es sich um einen besonders kleinen, sogenannten Nano-USB-Stick handelt. Den sollte man dann vorsichtig auseinandernehmen, denn mit etwas Glück steckt als Speicher im Inneren eine Micro-SD-Karte. Diese lässt sich per Adapter in jedem Kartenleser öffnen - vorausgesetzt, der Defekt betrifft nicht die Speicherkarte selbst.

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ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    22. November 2012, 12:25 Uhr
    Aktualisiert:
    22. November 2012, 12:26 Uhr