Netzmuseum mit Zeitmaschine

San Francisco (dpa/tmn) Weltweit bewahren Museen und Bibliotheken Kulturgüter für die Nachwelt. Das ist auch der Anspruch der Internetseite www.archive.org. Der Unterschied: Das Internet-Archiv sammelt keine physischen, sondern digitale Kulturgüter.

  • Reise in die Vergangenheit: Die Betreiber von www.archive.org wollen die Inhalte des Internets für die Nachwelt bewahren. (Bild: archive.org/dpa/tmn)

    Reise in die Vergangenheit: Die Betreiber von www.archive.org wollen die Inhalte des Internets für die Nachwelt bewahren. (Bild: archive.org/dpa/tmn)

Besucher des Portals können kostenlos in den verschiedenen Archiven für Musik, Filme oder Software stöbern. Das geht entweder über die eingebaute Suchmaschine oder per Klick auf einzelne Kategorien. Zum Internet-Archiv gehört außerdem die sogenannte Waybackmachine, die seit den 90er Jahren fortwährend Internetseiten auf der ganzen Welt speichert. Nutzer können einfach eine Adresse eingeben und sich auf Zeitreise begeben: Sie bekommen eine Übersicht aller gespeicherten Seiten angezeigt. Ein Klick genügt, und die Seite wird angezeigt, wie sie damals im Netz stand. Bei der Präsenz des Deutschen Bundestags stammt die älteste Version zum Beispiel vom 19. Oktober 1996 - als noch Helmut Kohl (CDU) Bundeskanzler war.

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ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    9. Februar 2011, 10:22 Uhr
    Aktualisiert:
    30. Juli 2013, 17:46 Uhr