Dichte Tiefkühlverpackung verhindert Gefrierbrand

Bonn (dpa/tmn) Frust beim Auftauen: Das Fleisch ist gut gekühlt worden, hat aber braune, trockene Stellen. Gefrierbrand lässt sich aber durch die richtige Verpackung vermeiden.

Die Hülle für tiefgekühlte Lebensmittel muss eng anliegen und dicht sein, wie der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn erläutert. Ist sie undicht, trocknen die Nahrungsmittel aus, weil Wasser auch bei niedrigen Temperaturen verdunstet - Gefrierbrand entsteht. Die betroffenen Stellen sind auch nach dem Auftauen trocken und zäh.

Da aber auch innerhalb der Verpackung Wasser verdunstet, sollten Verbraucher beim Einpacken auf möglichst wenig Luft in der Hülle achten. So lässt sich dem aid zufolge die Verdunstung gering halten.

Wichtig sei außerdem, gefriergeeignetes Material wie Kunststoffdosen oder Gefrierbeutel zu verwenden. Frühstückstüten, Müllbeutel oder leere, gesäuberte Joghurtbecher seien nicht das richtige - ihr Material wird laut aid schnell porös und damit brüchig.

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ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    9. Oktober 2012, 09:26 Uhr
    Aktualisiert:
    28. Februar 2014, 12:31 Uhr
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