Gesunder Salat: Was Endivien weniger bitter macht

Bonn (dpa/tmn) Endiviensalat ist mit seinem hohen Gehalt an Mineralstoffen ziemlich gesund. Allerdings schmecken die dicken Blätter recht bitter. Dagegen gibt es Abhilfe.

Wem Endiviensalat zu bitter ist, kann die Blätter kurz in lauwarmes Wasser legen. Dadurch verlieren sie etwas von ihrem herben Geschmack. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband in Bonn hin. Eine Alternative sei, die Salatsoße mit Zucker zu süßen. Auch dadurch schmeckten die Blätter weniger bitter. Klassischerweise werden sie sehr fein geschnitten und in einem Dressing angerichtet, in das gekochte Kartoffeln gedrückt werden. Die Bitterstoffe gelten als appetitanregend.

Endiviensalat wird bis in den späten Herbst hinein geerntet, da der Salat sogar ein wenig Frost verträgt. Endivien gehören dem Verband zufolge wie die ebenfalls leicht bitter schmeckenden Sorten Chicorée oder Radicchio zur Familie der Zichoriengewächse. Sie sind nicht mit den übrigen Salaten wie Kopf- oder Eisbergsalat verwandt. Erhältlich sind Eskorial-Endivien mit breiten Blättern und Frisée-Endivien mit sehr schmalen und verzweigten Blättern. Sie enthalten viel Vitamin C, einige B-Vitamine sowie Kalium, Phosphor und Calcium.

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ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    5. November 2012, 10:22 Uhr
    Aktualisiert:
    28. Februar 2014, 12:36 Uhr