Aus Winterlauch Frühlingszwiebeln machen

Offenburg (dpa/tmn) Mild und bekömmlich: Nach der Lauchernte wachsen aus den Wurzeln Sprossen, die man als Frühlingszwiebeln nutzen kann. Achten sollten Hobbygärtner aber auf den richtigen Standort.

  • Lauch bringt Würze in Suppen. Milder schmecken die Sprossen, die nach der Ernte aus den Wurzeln wachsen. Foto: Kai Remmers

    Lauch bringt Würze in Suppen. Milder schmecken die Sprossen, die nach der Ernte aus den Wurzeln wachsen. Foto: Kai Remmers Foto: dpa

Werden winterfeste Lauchsorten bei der Ernte nur abgeschnitten, treiben nach wenigen Wochen milde Sprossen aus. Diese können wie Frühlingszwiebel oder Sommerlauch verwendet werden, erläutert die Zeitschrift «Mein schöner Garten» (Ausgabe Dezember 2012). Dafür müssen die Pflanzen auf trockenen, nicht zu schweren Böden wachsen.

Bilden sich danach Blütenstängel und schneidet man diese ab, entstehen am Wurzelansatz Brutzwiebelchen. Erntet man diese zunächst nicht, vermehren sie sich zu milden Perlzwiebeln, die auch als Silberzwiebeln bekannt sind.

Die winterfesten Lauchsorten wie 'Hannibal' oder 'Blaugrüner Winter' haben kürzere Schäfte als die Herbstsorten. Die Erde um sie herum wird normalerweise mit der Grabegabel etwas gelockert und die Stangen dann herausgezogen.

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ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    15. November 2012, 12:28 Uhr
    Aktualisiert:
    28. Februar 2014, 12:37 Uhr