Die Kupfer-Felsenbirne verträgt Frost

Bonn (dpa/tmn) Sie ist eine recht abwechslungsreiche Pflanze - die Kupfer-Felsenbirne. Sie blüht wunderschön, trägt wohlschmeckende Beeren und wechselt die Farben ihrer Blätter.

  • Farbenpracht der Felsenbirne - die ovalen Blätter leuchten im Herbst in flammenden Rot-Tönen. Foto: Marion Nickig

    Farbenpracht der Felsenbirne - die ovalen Blätter leuchten im Herbst in flammenden Rot-Tönen. Foto: Marion Nickig Foto: dpa

Die Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) kommt gut mit Frost, Wind und Nässe zurecht. Der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn rät, die Pflanze auch im Kübel auf den Balkon zu stellen. Als Standort bevorzugt sie einen sonnigen bis halbsonnigen Platz. Die Erde sollte sauer bis leicht alkalisch sein, der Boden am besten mäßig trocken bis feucht gehalten werden.

Das Ziergehölz, das zu den Rosengewächsen zählt, stammt aus dem Osten Nordamerikas. Im Frühjahr treiben daran kupferfarbene Blätter, die im Herbst gelb, rot und orange werden. Seine prächtigen Blüten sind weiß, woraus sich purpurrote Früchte bilden, die bis zur Reife im Juni und Juli blauschwarz färben. Die süßen Beeren ähneln den Angaben zufolge im Geschmack Heidelbeeren und eignen sich für Marmeladen, Saft oder Kompott.

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  • Erstellt:
    21. November 2012, 17:30 Uhr
    Aktualisiert:
    21. November 2012, 17:34 Uhr
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