Fichtenreisig eignet sich als Frostschutz für Stauden

Bonn (dpa/tmn) Wenn der Frost kommt, ist es an der Zeit, die Pflanzen im Garten zu schützen. Immergrüne Stauden deckt man am besten mit Fichtenzweigen ab. Vorteil: Im Frühjahr fallen die Fichtennadeln ab und die Stauden gewöhnen sich langsam an die Sonne.

  • Warme Winterdecke - Fichtenreisig ist ein natürlicher Frostschutz. Foto: Marion Nickig/Archiv

    Warme Winterdecke - Fichtenreisig ist ein natürlicher Frostschutz. Foto: Marion Nickig/Archiv Foto: dpa

Fichtenzweige eignen sich besonders gut als Frostschutz für immergrüne Stauden. Denn im Frühjahr fallen die Fichtennadeln ab, und die Pflanzen können sich so langsam an mehr Licht und Wärme gewöhnen, erläutert die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn. Den Boden um nicht immergrüne Stauden bedeckt der Gärtner mit trockenem Laub oder Stroh.

Gräser werden am besten nicht vor dem Frühjahr zurückgeschnitten und über den Winter zusammengebunden. So können sie sich selbst vor der Kälte schützen. Grundsätzlich sind laut Landwirtschaftskammer vor allem Pflanzen in Steingärten und an Trockenmauern in Südlagen besonders frostgefährdet. Dort schwanken die Temperaturen stark.

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ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    15. November 2012, 10:27 Uhr
    Aktualisiert:
    15. November 2012, 10:29 Uhr