Pflanzen-Pflege: Christrosen nicht direkt vom Warmen ins Freie bringen

DÜSSELDORF Sie schmücken die Wohnung an Weihnachten. Dennoch sollten Christrosen nach dem Fest nicht gleich wieder ins Freie, sondern bis zum Frühjahr an einem kühlen Ort im Haus stehen. Denn die Pflanzen mögen keine Temperaturunterschiede.

  • Christrosen trotzen der Kälte - aber nur, wenn sie nicht zwischendurch ins warme Haus geholt werden.

    Christrosen trotzen der Kälte - aber nur, wenn sie nicht zwischendurch ins warme Haus geholt werden. Foto: dpa

Christrosen werden gerne als Advents- und Weihnachtsdekoration für einige Zeit in das Haus geholt. Danach dürfen die Winterblüher - wie auch andere Gartenpflanzen - nicht direkt wieder vom Warmen in die Kälte. Darauf weist die Initiative «Colour your life» in Düsseldorf hin. Diesen Temperaturunterschied verkraften die Topfpflanzen nicht, sie können Schaden nehmen.

    
Sind die Christrosen verblüht, sollten sie übergangsweise an einem hellen und kühlen Standort im Haus stehen. Im März kommen sie dann ins Freie. Christrosen haben immergrüne handförmig geteilte Blätter. Die Staude ist auch unter dem Namen Schneerose bekannt.

Autor
dpa
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  • Erstellt:
    12. Dezember 2012, 13:27 Uhr
    Aktualisiert:
    12. Dezember 2012, 16:15 Uhr
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