Einbruch-Schutz: So haben Einbrecher keine Chance

NRW Gerade in der dunklen Jahreszeit haben Einbrecher Hochsaison. Im Schutz der Dunkelheit brechen sie in Häuser und Wohnungen ein - ist das Haus schlecht gesichert, brauchen sie dafür nur wenige Sekunden. Die Opfer haben oft jahrelang mit den Folgen zu kämpfen. Wie sie ihr Haus vor Einbrechern schützen.

  • Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Einbrecher unterwegs. Wir haben Tipps parat, wie Sie sich vor einem Einbruch schützen.

    Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Einbrecher unterwegs. Wir haben Tipps parat, wie Sie sich vor einem Einbruch schützen. Foto: dpa

Die Polizeiliche Kriminalprävention weiß, wie Sie ihr Heim vor Einbrechern schützen. Klicken Sie sich einfach durch unsere Fotostrecke, um die wertvollen Tipps zu lesen.


Nach jahrelangem Rückgang steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 2009 wieder an. 2011 lag sie laut Polizeilicher Kriminalstatistik bei 133.000 Fällen - ein Plus von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Jährlich richten Einbrecher Schäden in Höhe von 600 Millionen Euro an. Betroffene leiden häufig dauerhaft darunter, dass Fremde in ihre Privatsphäre eingedrungen sind, ihre Sachen durchwühlt und für sie wertvolle Dinge geklaut haben.
    

Dem Thema Einbruchschutz verschreibt sich die Polizeiliche Kriminalprävention in diesem und im kommenden Jahr besonders. Deshalb hat sie die Kampgane "K-Einbruch" ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Bevölkerung noch intensiver als bisher für wirksamen Schutz vor Einbrechern zu sensibilisieren. Die Kampagne startet am 28. Oktober - dem Tag der Zeitumstellung. Da die Uhr an diesem Wochenende eine Stunde zurück gestellt wird, lautet das Motto des Aktionstages: "Eine Stunde mehr für Sicherheit".

"Schäden durch Einbruchdiebstahl in Privatwohnungen oder -häusern werden von der Hausratversicherung abgedeckt", sagt Christian Lübke vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft in Berlin. Wer sein Haus mit geöffneten oder gekippten Fenstern verlässt, handele grob fahrlässig. In diesem Fall sei die Versicherung berechtigt, ihre Leistung zu kürzen. Völlig leer gehe aber kein Verischerter aus.
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Autor
Julia Kowal
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    22. Oktober 2012, 11:59 Uhr
    Aktualisiert:
    22. Oktober 2012, 15:45 Uhr