Tarantino unterscheidet zwischen Film und realer Gewalt

Los Angeles (dpa) Starregisseur Quentin Tarantino (49) lässt sich den Spaß an brutalen Filmen durch reale Gewalt nicht vermiesen. Ein Kung-Fu-Film habe beispielsweise nichts mit dem Schulmassaker von Newtown zu tun, sagte Tarantino dem US-Radiosender NPR.

  • Quentin Tarantino. Foto: Claudio Onorati

    Quentin Tarantino. Foto: Claudio Onorati Foto: dpa

In diesem Zusammenhang über Filme zu sprechen, sei respektlos den Opfern gegenüber. «Offensichtlich sind Waffenkontrolle und die psychische Verfassung das Problem», sagte der Regisseur von Filmen wie «Pulp Fiction» und «Inglourious Basterds». Die Premiere von Tarantinos aktuellem Film «Django Unchained» war nach dem Schulmassaker im Dezember abgesagt worden, stattdessen hatte es nur eine kleine Feier gegeben.

In Deutschland hat der Revolverfilm am kommenden Dienstag (8. Januar) Premiere.

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    4. Januar 2013, 09:39 Uhr
    Aktualisiert:
    4. Januar 2013, 09:42 Uhr
THEMEN
KOMMENTARE

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

?

KOMMENTAR HINZUFÜGEN

Überschrift (max. 70 Zeichen)
Meine Meinung (Noch  Zeichen verfügbar.)
Benutzername
Passwort
Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschließen.
Um sich registrieren zu können, müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort und Ihre E-Mail-Adresse mitteilen.

gewünschter Benutzername

gewünschtes Passwort

Wiederholung Passwort

E-Mail

Abonummer

Ich bin damit einverstanden, künftig über Neuigkeiten informiert zu werden

Ich habe die AGB gelesen und stimme diesen zu.

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme dieser zu.

Sicherheitsfrage
Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wie viele Sekunden hat eine Minute?