Wintereinbruch: Jetzt unbedingt alte Autobatterien prüfen
MÜNCHEN Eine Panne mitten im Winter: Da ist häufig die Batterie schuld. Wenn plötzlich die Temperaturen fallen und es Frost und Glätte gibt, sollten Autofahrer vorbereitet sein. Der ADAC gibt Tipps.
Der Winter kommt: Autofahrer sollten sich nicht von Schnee und Glätte überraschen lassen, sondern Vorbereitungen treffen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand (Foto: dpa)
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Autofahrer sollten unbedingt ihre Autobatterie überprüfen, besonders, wenn die Batterie älter ist als vier Jahre. Darauf weist der ADAC hin. Das Versagen der Batterie gehöre zu den häufigsten Pannenursachen im Winter. Der Grund: Bei Minusgraden muss die Batterie viel mehr Leistung als sonst aufbringen, weil zum Beispiel das Öl zähflüssiger fließt, dreht der Motor schwerer. Alte Batterien stoßen dann schnell an ihre Grenzen.
Not-Ausrüstung für längere Fahrten
Besonders für längere Reisen sollten Fahrer noch zusätzlich ein wenig Not-Ausrüstung im Auto deponieren, rät der Automobilclub . Dazu zählen: eine Wolldecke, etwas Sand oder eine Matte als Anfahrtshilfe, eine kleine Schaufel, ein Anti-Beschlag-Tuch, Handschuhe, warme Getränke - und Schokolade für die Nerven.
- Den Tank am besten schon füllen, wenn er halb leer ist, um auch bei längeren Standzeiten nicht auf die Heizung verzichten zu müssen.
- Schnee, Glätte und Unfälle können unterwegs Zeit kosten - die sollte eingeplant werden.
- Wer bereits bei Glätte ins Auto steigt, sollte zu Beginn der Fahrt eine kleine Bremsprobe vornehmen, um die Beschaffenheit der Straße und die Reaktionszeit einschätzen zu können.
- Wer keine Winter- oder Ganzjahresreifen aufgezogen hat, sollte bei Glätte und Schnee gar nicht erst losfahren.












