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Duisburg (dpa) Alles Klugscheißer!» - Wer sich bei Facebook so über seine Kollegen auslässt, riskiert seinen Arbeitsplatz. Ein solcher Eintrag wiege sogar schwerer als eine wörtliche Äußerung unter Kollegen, befanden die Richter am Duisburger Arbeitsgericht.
Vorsicht ist geboten mit dem, was man schreibt: Wer Kollegen auf Facebook beleidigt, kann dafür entlassen werden. Foto: Stephan Jansen (Foto: dpa)
Wer in Sozialen Netzwerken wie Facebook über seine Arbeitskollegen herzieht, riskiert seinen Job. Davor hat das Arbeitsgericht Duisburg in einem Urteil gewarnt, auf das die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf hinweist (Az.: 5 Ca 949/12). In dem Fall hatte ein Mitarbeiter seine Kollegen bei Facebook als «Speckrollen» und «Klugscheißer» bezeichnet. Daraufhin hatte sein Arbeitgeber ihm fristlos gekündigt.
Das Gericht erklärte die fristlose Kündigung zwar für unwirksam, weil der Mitarbeiter «im Affekt» gehandelt habe und zunächst hätte abgemahnt werden müssen. Doch die Arbeitsrichter wiesen auch darauf hin, dass ein Facebook-Eintrag schwerer wiege als eine wörtliche Äußerung unter Kollegen.
Er greife nachhaltig in die Rechte der Betroffenen ein, erklärte der Präsident der Rechtsanwaltskammer, Herbert Schons. Erschwerend sei hinzugekommen, dass eine Vielzahl von Arbeitskollegen zu den Facebook-Freunden des Klägers zählten und die Beleidigungen lesen konnten.
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