ABC der Wirkstoffe
Das steckt in Pflegeprodukten
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BERLIN Ein schönes heißes Vollbad, wenn es draußen eklig nass und kalt ist: Das gönnen sich im Winter viele Menschen. Soll ja schließlich auch gegen Erkältung helfen und die Haut pflegen! Oder etwa nicht? Warum ein Vollbad nicht immer die richtige Lösung ist und womit man sich in der kalten Jahreszeit etwas Gutes tun kann.
Wenn es schon das Vollbad sein muss, dann bitte nicht zu heiß: Denn das schadet im Winter der Haut. (Foto: dpa)
Auch wenn es draußen kalt ist: Im Winter sollte man nicht heiß duschen. "Auch das Vollbad ist nicht gut für die Haut", erläutert Monika Ferdinand vom Bundesverband der Deutschen Kosmetiker und Kosmetikerinnen im saarländischen Bexbach. "Die Wärme signalisiert der Haut, es ist warm, und sie gibt Feuchtigkeit ab." Dadurch leide sie unter Trockenheit.
Nötig sind zwei große Plastikschüsseln. Eine wird mit kaltem, die andere mit etwa 38 Grad warmem Wasser gefüllt. Die Füße sollten vor Beginn aber nicht zu kalt sein. Sind sie es doch, werden sie vorher am besten mit einer Körperbürste warmgebürstet, heißt es in der Zeitschrift "Naturarzt".
Zunächst kommen beide Füße für zwei bis drei Minuten ins warme Wasser, dann für maximal 30 Sekunden ins kalte. Jetzt wird noch viermal gewechselt, so dass die Bäder in kaltem Wasser enden. Anschließend streift man das Wasser ab und läuft sich warm. Der Zeitschrift zufolge regt das den Kreislauf an und kräftigt über die Reflexzonen an den Fußsohlen das Immunsystem.

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