ABC der Wirkstoffe
Das steckt in Pflegeprodukten
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WUPPERTAL Egal ob Snowboarden, Eisstockschießen oder Schneeschuhwandern: Wintersport macht Spaß und formt auch noch die Figur. Aber welche Sportart trainiert eigentlich welche Muskeln? Wie hoch ist der Fitnessfaktor? Und wieviel Kalorien verbrennt man dabei? Ein Experte klärt auf.
Wer auf Skiern die Piste runterbrettert, stärkt vor allem die Beinmuskulatur. (Foto: dpa)
Skifahren (Abfahrt): Kräftigt vorwiegend die Beinmuskulatur, die Belastung ist hoch. Verbrannt werden pro Stunde etwa 350 Kilokalorien (kcal), in der sportlichen Variante bis zu doppelt so viel. Voraussetzung: mittlere körperliche Fitness.
Snowboarden: Ist eher etwas für geübte und sehr sportliche Menschen. Trainiert werden Bein- und Rumpfmuskulatur, der Belastungsgrad ist sehr hoch. Bei intensiver Ausführung schmelzen pro Minute bis zu 15 kcal - in einer halben Stunde wären das 450 kcal.
Schneeschuhwandern: Beansprucht ebenfalls den gesamten Körper, besonders aber die Bein- und Armmuskulatur. Die Belastung ist mittel. Als 'Wander-Variante' ist Schneeschuhwandern - ähnlich wie beim Langlauf - für Ungeübte machbar. In der sportlichen Variante kann der Körper ganz schön gefordert werden. Verbrannt werden pro Stunde etwa 400 kcal, in ambitionierter Ausführung können es bis zu doppelt so viele sein.
Schlittschuhlaufen: Hierbei tut man vor allem etwas für die Beine, wobei die Belastung eher mittelhoch ist. Verbrannt werden etwa 360 kcal pro Stunde. Der Vorteil: Zum Eislaufen muss man nicht unbedingt eine Sportskanone sein.
Eisstockschießen: Diese Sportart belastet die Muskeln nicht besonders und geht noch am ehesten in Arme und Beine. Der Kalorienverbrauch ist eher gering.
Rodeln: Hier steht der Spaßfaktor an erster Stelle. Doch selbst beim Rodeln wird der Körper beansprucht: bei der Abfahrt vorwiegend die Rumpfmuskeln, und wenn man den Schlitten den Berg hinaufzieht auch die Beine. So werden pro Minute immerhin 5 bis 7 kcal verbrannt.

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