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Weg mit dem Fleck!
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Bonn (dpa/tmn) In beheizten Räumen ist die Luft trocken. Zimmerpflanzen mögen es in der Regel aber feucht. Daher sollte man sie ab und an mit Wasser besprühen oder mit einem nassen Lappen abreiben.
Zimmerpflanzen kommen oft aus den Tropen und mögen daher feuchte Luft, weshalb man sie mit Wasser besprühen oder unter die Dusche stellen sollte: Foto: Blumenbüro (Foto: dpa)
Zimmerpflanzen sollten im Winter regelmäßig unter die Dusche. Oder sie werden mit einem feuchten Lappen abgewischt. Denn in den beheizten Räumen sei die Luft meist viel zu trocken für die Pflanzen, erläutert der Zentralverband Gartenbau in Bonn. Das zeige das Zimmergrün, indem es seine Blätter einrollt, sich braune Blattspitzen bilden oder die Blätter absterben. Eine zu geringe Luftfeuchtigkeit fördere außerdem die Entwicklung von Schädlingen wie Spinnmilben.
Mit etwas Feuchtigkeit auf den Blättern verbessert sich die direkte Umgebungsluft der Pflanzen. Aber auch Schmutz auf den Blättern komme in der Dusche oder mit dem Lappen runter. Bei Zimmerpflanzen mit großen Blättern wie Monstera, Philodendron oder diversen Palmen helfe es bereits, sie trocken abzustauben. Die Blätter könnten dann besser atmen.
Alternativ erhalten Zimmerpflanzen Feuchtigkeit, indem man ihre Blätter besprüht. Das sollten Gärtner allerdings möglichst morgens tun, damit das Grün über den Tag wieder gut abtrocknen kann, rät der Zentralverband. Blühende Pflanzen wie die Orchidee vertragen das aber nicht, sie werfen dann ihre Blüten ab. Die Luftfeuchtigkeit im Raum lässt sich darüber hinaus auch mit einem elektrischen Luftbefeuchter erhöhen oder mit Verdunstern, die man an die Heizung hängt und mit Wasser füllt.

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