Sauberkeit im Haushalt
Hygiene-Regeln für die Küche
Von der Wahl des Schneidebretts bis zur Kühlschrank-Pflege. mehr...
Berlin (dpa-infocom) Früher war Feldsalat ein Wildgemüse, heute ist er als Kulturpflanze beliebt. Besonders im Herbst und Winter wird Feldsalat gerne gegessen. Aufbewahrt werden sollte er möglichst gar nicht - und falls doch, dann in einem Frischhaltebeutel.
Feldsalat gibt es in verschiedenen Sorten. Doch egal ob runde, längliche oder spitze Blätter: Der Salat mit seinem leicht nussigen Aroma passt gut zu deftigen herbstlichen Gerichten, etwa mit Pilzen. Aber auch die Kombination mit Mandarinen oder Äpfeln bietet sich an. Gesund ist Feldsalat auch: Von allen Salaten hat er den höchsten Vitamingehalt, dazu jede Menge Kalium.
Am besten schmeckt Feldsalat, wenn er direkt am Tag des Einkaufs verzehrt wird, erläutert das Pressebüro deutsches Obst und Gemüse. Man kann ihn aber auch aufbewahren. Dazu wird er zunächst etwas angefeuchtet und danach in eine Plastiktüte mit Luftlöchern gesteckt. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält er sich so bis zu drei Tage.
Beim Zubereiten großblättriger Feldsalatsorten empfehle es sich, die Blätter von der Rosette abzuschneiden, erläutert das Pressebüro. So ließen sich Erde und Sand besser entfernen. Anschließend wird der Salat gewaschen. Zum Trocknen eignet sich eine Salatschleuder am besten. Wer keine hat, kann auch ein Küchenhandtuch zweckentfremden: den Salat einfach hineinlegen, das Handtuch zudrehen und schwenken. Das Dressing ist umso schmackhafter, je trockener der Salat ist. Bei Sorten mit kleineren Blättern wird die Rosette besser erst nach dem Waschen abgeschnitten. Sonst gehen dabei unnötig viele Nährstoffe verloren.
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