Sauberkeit im Haushalt
Hygiene-Regeln für die Küche
Von der Wahl des Schneidebretts bis zur Kühlschrank-Pflege. mehr...
Bonn (dpa/tmn) Knollensellerie ist spätestens Ende Oktober reif für die Ernte. Wer die vitaminreiche Pflanze auch im Winter verzehren will, bewahrt sie am besten geschält im Tiefkühlschrank auf.
Eine Sellerieknolle ist meist zu groß, um sie mit einem Mal aufzubrauchen. Ein angeschnittenes Exemplar können Verbraucher daher in ein feuchtes Tuch einschlagen und im Kühlschrank aufbewahren. Dort im Gemüsefach hält der Sellerie sich bis zu einer Woche, wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband in Bonn erläutert. Eine andere Möglichkeit ist, den nicht benötigten Rest der Knolle zu schälen, zu zerkleinern und dann roh einzufrieren. So ist immer etwas von dem Gemüse griffbereit, zum Beispiel als Suppenzutat.
Sellerie ist Bestandteil fast jeder Suppe und findet sich daher auch immer in einem Bund Suppengrün. Roh kommt geraspelter Sellerie mit Äpfeln und Walnüssen an den bekannten Waldorfsalat. Vegetarier nutzen die in Scheiben geschnittene Knolle als Schnitzelersatz. Der Verband rät, dafür die Scheiben vorzukochen, dann zu panieren und anschließend zu braten.
Das Gemüse enthält viel ätherische Öle, denen eine blutdrucksenkende Wirkung zugeschrieben wird, und ist sehr vitaminreich. Seine entwässernde Wirkung ist auf einen hohen Kaliumgehalt zurückzuführen. Darüber hinaus ist Sellerie kalorienarm.
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