Tierisches Verhalten
Wie Haustiere ihre Gefühle ausdrücken
Zähnefletschen, Schnurren, Lecken: So weiß man, was der Vierbeiner sagen will. mehr...
Hamburg (dpa/tmn) Wer schon einmal mit einem Hund Gassi gegangen ist, weiß: «Bleib doch bitte mal stehen» ist kein Kommando, was ihn stoppt. Gerade in brenzligen Situation ist eine überzeugende und auch lautstarke Reaktion gefragt.
Ob zu einem See, einer Katze hinterher oder einem anderen Hund: Wenn der Vierbeiner plötzlich auf und davon jagt, hilft oft nur lautes Rufen, um ihn aufzuhalten: Foto: Bernd Weißbrod (Foto: dpa)
Schreien hilft: Rast der Hund auf eine befahrene Straße zu oder wittert er ein Reh in der Ferne - in diesem Fall sollten Besitzer lautstarken Einsatz zeigen. Denn mit viel Lärm ist die Chance groß, das Tier zu stoppen. Statt resigniert stehenzubleiben, sollten Halter ihrem Hund hinterherlaufen, laut rufen oder mit einer Pfeife trillern. Je lauter es hinter ihm zugeht, umso eher wird das Tier anhalten und sich umdrehen. In diesem Moment schalten Besitzer am besten um, gehen in die Hocke und rufen den Hund mit freundlicher Stimme zu sich, heißt es in der Zeitschrift «Dogs».

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