Handball-Oberliga: Teutonia Riemke will zurück in die Spur
RIEMKE Den Start in die Rückrunde hatten sich die Riemkerinnen ein wenig anders vorgestellt. "Das war schon ernüchternd und weit von dem entfernt, was wir selber von uns erwarten", gibt Co-Trainer Michael Iglinski zu.
Michael Schmidtmann, Trainer der Riemker Oberliga-Handballerinnen. (Foto: Lukas)
Insbesondere der Auftritt gegen Nettelstedt gefiel Trainer Michael Schmidtmann ganz und gar nicht. "Gegen einen Gegner, der spielerisch durchaus limitiert war, gelang es uns nicht unser Spiel durchzubringen. Neben spielerischen Defiziten und einer Vielzahl technischer Fehler mangelte es insbesondere an der nötigen Leidenschaft und dem unbedingten Siegeswillen. Diese Eigenschaften sind jedoch unabdingbar, wenn wir unsere angestrebten Ziele erreichen wollen", so Iglinksi.
Direkte Konkurrenz
Und die Ziele lauten: Den Abstand nach unten vergrößern und sich im gesicherten Mittelfeld festsetzen. Damit das gelingt, muss gegen die direkte Konkurrenz gepunktet werden und damit wollen die Riemkerinnen am Samstag (4.) beim HSE Hamm beginnen. Um 17 Uhr trifft man auf den Tabellenzehnten, der sich in der Tabelle drei Punkte hinter der Teutonia einordnet.
Im Hinspiel setzten sich die Riemkerinnen knapp, aber verdient mit 22:21 durch und wussten dabei auch spielerisch zu überzeugen.
"Ich bin guter Dinge, dass wir wieder in die Spur finden und an die gute Entwicklung zum Ende der Hinrunde anknüpfen können, damit wir in den kommenden wegweisenden Spielen unseren Platz im gesicherten Mittelfeld festigen können. Unbedingter Einsatz, Siegeswille, mannschaftliche Geschlossenheit sind jetzt gefragt, dann werden sich auch die nächsten Erfolge einstellen", gibt sich Riemkes Co-Trainer zuversichtlich.












