"Tag der Selbsthilfe": Begehbarar Darm soll nachdenklich machen
EMSDETTEN Ein begehbarer Darm soll seinen Besuchern klar machen, dass Gesundheit „von Innen“ kommt. Es ist die künstliche Kopie des menschliches Darms. So stark vergrößert, dass Besucher hindurch gehen können. 7,60 Meter lang ist er und 3,20 Meter breit. Gesund geht´s hinein, am Ende lauern böse Krebsgeschwüre.
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Dazu gibt´s viele Fachvorträge, Hintergrundinformationen in Sachen Prävention und als Höhepunkt zum Auftakt den „Tag der Selbsthilfe und des bürgerschaftlichen Ehrenamts“ am Samstag, 26. September.
Prävention live
Gestern präsentierte Jürgen Jesse von der Spitzweg-Apotheke als Initiator der Aktion „Prävention live in Emsdetten – der begehbare Darm“ gemeinsam mit den beteiligten Gruppen des Selbsthilfe-Tages, der kreisweit organisiert wird, das Programm in Stroetmanns Fabrik.
Die Partner
Kooperationspartner sind die Emsdettener Einrichtungen St.-Josef-Stift, Sonnenhof, Haus Hannah, „Die Brücke“, Treffpunkt Buntstift und der Kastanienhof. Veranstalter ist das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt in Kooperartion mit dem Kreis Steinfurt und dem Gesundheitsamt. Schirmherr ist Landrat Thomas Kubendorff. Ihre Teilnahme zugesagt hat zudem die Präsidentin des Landtags NRW, Regina von Dinther. Am Tag der Selbsthilfe bieten alle Selbsthilfegruppen und Betroffenen Informationen und Beratung für Interessierte an, rund um die Themen Gesundheit, Behinderung, Sucht, Tod oder Trauer, Eltern-Kind-Gruppen, psychosoziale Probleme und vieles mehr.
Fachvorträge
Zudem gibt es nach der Eröffnung (um 11 Uhr) ab 12 Uhr zahlreiche Fachvorträge – nicht nur zum Thema „Der Darm“ – Erkrankungen und deren Behandkungen“ (ab 12 Uhr, Referent Dr. Bernd Eienbröker, Chefarzt im Marienhospital). Daneben ist sicherlich die Premiere des „begehbaren Darms“ in Emsdetten ein echter Besuchermagnet. Weitere Informationen gibt´s im Netz.


















