Stroetmanns Fabrik: Brot, Rosen und etwas zum Lachen beim Kulturfrühstück
EMSDETTEN Frauen auf der Bühne. Frauen im Publikum. Und Frauen, die das Büffet gestaltet haben. Beim Frauenkulturfrühstück am Sonntag in Stroetmanns Fabrik stand das weibliche Geschlecht im Mittelpunkt.
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Unter dem Motto des Internationalen Frauentages "Wir wollen Brot und Rosen" fand ein gemütliches Beisammensein mit guter Unterhaltung statt.
Frühstücks-Tradition
Seit 1994 organisiert Erika Leuteritz, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Emsdetten, kurz vor dem heutigen Internationalen Frauentag das Frauenkulturfrühstück. "Einige Frauen kommen in jedem Jahr und bringen inzwischen auch ihre erwachsenen Töchter mit", sagte Erika Leuteritz.
Der Bürgersaal war voll besetzt mit Frauen aller Altersstufen, die es sich erst einmal gut schmecken ließen. Von Salaten, über frische Brötchen, Rührei bis zum süßen Nachtisch hatte das Buffet viel zu bieten.
"Fettnäpfchen" zum Nachtisch
Für den kulturellen Teil sorgten Hilde Feld und Barbara Habig als Duo "Glanz und Gloooria". Mit ihrem Programm "Fettnäpfchen statt Cremetöpfchen" trafen sie den Geschmack der Emsdettener Frauen.
Barbara Habig begleitete Hilde Felds Gesang auf der Gitarre. Lustige und geistreiche Texte sorgten für beste Unterhaltung. Obwohl es ein Frauenkulturfrühstück war, drehte sich das Programm der beiden Künstlerinnen natürlich auch um den Mann. Auf ironische Art griffen sie Klischees auf, zum Beispiel den Klassiker, dass Frauen nicht einparken können. Locker, spontan und witzig präsentierte sich das Duo.
Infos zur Arbeit in Frauenhäusern
Zwischen dem kulturellen Programm gab es eine Pause, um sich einerseits am Buffet zu stärken und sich andererseits über die Arbeit in Frauenhäusern zu informieren. "Es ist wichtig, diese Einrichtungen zu unterstützen, denn dort können hilfsbedürftige Frauen Schutz bekommen", erklärte Erika Leuteritz.
Zum Abschluss bekam jede Frau entsprechend dem Motto des Internationalen Frauentages eine Rose überreicht.




















