Name noch gesucht: Herberner Bäckerei stellt die Ascheberg-Praline her
HERBERN Von ihrer Schokoladenseite präsentiert sich die Gemeinde Ascheberg ab sofort. Und das in Form einer kleinen dunklen Kugel, die es in sich hat.
Pumpernickel und Schokolade ergeben eine ganz neue regionale Spezialität: Die Pumpernickel-Praline, für die noch ein passender Name gesucht wird. (Foto: Tina Nitsche )
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Denn hier treffen Kreativität und Genuss aufeinander, oder wie Bürgermeister Dr. Bert Risthaus es ausdrückte: "Althergebrachtes mit ganz neuem Geschmack."
Viel bedurfte es dazu eigentlich nicht: Eine lokale Spezialität mit dem Namen Pumpernickel war die erste Zutat auf dem Rezept. Dann kam die Herberner Bäckerei Röwekamp ins Spiel, hier insbesondere die Konditorin Doris Hülk.
Gruß aus Rheinsberg
Sie zauberte aus Sahne, Kuvertüre und geröstetem Pumpernickel eine Praline, die nach gerade einmal zwei Anläufen bereits perfekt war.
Jetzt landet diese Spezialität, die übrigens nur aus natürlichen Zutaten besteht und bei einer Lagerung von zwölf Grad fünf Wochen haltbar ist, in den eigentlich schon bekannten blauen Keramiktassen mit dem Aufdruck "Ascheberg-Herbern-Davensberg" und in den Regalen der Bäckerei Röwekamp.
"Die Tassen sind ein Gruß aus der Keramikmanufaktur Rheinsberg", verriet Melanie Wiebusch, Geschäftsführerin von Ascheberg Marketing bei der Einführung der Praline in der Herberner Bäckerei. Tassen gefüllt mit Pumpernickel-Pralinen ergeben ein sehr individuelles Geschenk.
"Oder ein Betthupferl für Touristen", wie bereits ein Hotelier einen nächsten Verwendungszweck offenbarte. Von wegen also "mehrere Köche verderben den Brei".
Viele kreative Köpfe
Bei dieser Gemeinschaftsproduktion zwischen Ascheberg Marketing, insbesondere des Vorsitzenden Dr. Bert Risthaus, der durch ein Gastgeschenk auf die Idee kam, der Herberner Bäckerei Röwekamp und der Kaufmannschaft Herbern Parat, mischten gleich mehrere kreative Köpfe mit, die dafür verantwortlich sind, dass sich künftig so mancher sicherlich nur allzu gern die (Schoko-)Kugel gibt.
Doch vorher ist noch die Phantasie der Bürger gefragt. Schließlich hat der heimische Pumpernickel-Schokoladengenuss noch keinen Namen. "Der", so Wiebusch, "sollte gemeinde- und produktbezogen sein, neuartig und werbeträchtig, kurz und knackig."
Es lohnt sich kreativ zu sein, denn es warten attraktive Preise auf diejenigen, die mitmachen.















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[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 09.08.2011] Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag /
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Datum: 09.08.2011]](/storage/scl/mdhl/artikelbilder/lokales/rn/lulo/luenen/2642501_t1m3w90h60q75v52646_Reporter_Nico_589.jpg)










