Riesenerfolg: Allwetterzoo verlängert Sonderpreis-Aktion bis 6. Januar
MÜNSTER Der Allwetterzoo Münster verlängert seine "Zahlen, was Sie wollen"-Aktion. Anstatt nur bis Ende Dezember können die Besucher nun zum Ende der Weihnachtsferien selbst bestimmen, wieviel Eintritt sie für einen Zoobesuch zahlen - aus gutem Grund: Die Aktion bricht alle Rekorde.
Bis 6. Januar können die Besucher des Allwetterzoos den Eintrittspreis selbst bestimmen. (Foto: dpa)
- Vereinsfusion Germania Mauritz und Telekom-Post werden eins
- Teure Außengastronomie Steuerzahlerbund kritisiert gestiegene "Terrassengebühr"
- Angst vor Monokultur Stadt will keine großen Biogasanlagen genehmigen
- Bürgerzentrum "Alte Post" Ausstellung erzählt die Geschichten von 16 Kopftüchern
- Kinderträume auf der Bühne Laureen Fischer will mit Musical-Shows Spaß vermitteln
Als Experiment mit ungewissem Ausgang am 1. Dezember gestartet, hat sich das Angebot des Zoos bis weit über das Münsterland hinaus herumgesprochen", schreibt der Zoo. "Die Besucher reisen aus dem Ruhrgebiet und dem Rheinland, aus dem Emsland und den Niederlanden an."
Waren schon die Besucherzahlen der ersten Dezember-Wochenenden erstaunlich hoch, schlug das letzte alle Rekorde, so der Zoo. 5036 zahlende Besucher - Jahreskarteninhaber nicht eingerechnet - an einem Wochenende so kurz vor Weihnachten hat es nach Angaben des Tierparks noch nie gegeben. Vor einem Jahr kamen an den Vergleichstagen nur 673 Menschen in den Zoo.
Extrem große Preisspanne
Allein der verregnete Sonntag lockte 3.239 Menschen auf die Sentruper Höhe. Die Menschen „testen“ den Allwetterzoo bei einem manchmal auch nur kurzen Rundgang und zahlten dafür bislang extrem unterschiedliche Eintrittspreise.




























