125-jähriges Bestehen: Alexianer: Lichtkunst und Fotowand zum Jubiläum
AMELSBÜREN Von der "Alexianer Irrenanstalt" bis zu einem modernen Unternehmen: Die Alexianer GmbH hat sich im Laufe ihrer 125 Jahre stark weiterentwickelt. Auch für ihr Jubiläum hat sich das Unternehmen so Einiges einfallen lassen. Hier ein Vorgeschmack.
Die Fotowand, auf der 1030 Porträts von Mitarbeitern und Bewohnern zu sehen sind, ist nur eines der Projekte im Jubiläumsjahr der Alexianer. Darauf ist übrigens auch der Klosterhund Amadeus zu sehen, den unsere Redaktion bereits vorgestellt hat. (Foto: Tawadrous)
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Idee der Mitarbeiter
Das Brainstorming war den Mitarbeitern jedoch nicht neu. Seit 2006 gibt es bei den Alexianern ein Projekt namens „Ideenjäger“, das dem Sammeln spontaner Einfälle dient. „Da geht es zum Beispiel um Ideen, wie man Geld einsparen kann, wie und wo Fahrradständer aufgestellt werden sollen – und so weiter“, erläutert Echelmeyer.
Kleiner Gag
Zum ersten Mal wird die Komposition am 24. Mai (Freitag) beim großen Jubiläumsfestakt zu hören sein. Unter anderem hat Dr. Felix Genn, Bischof von Münster, sein Kommen zugesagt, er wird die Heilige Messe zelebrieren. Echelmeyer: „Wir sind gerade dabei, das weitere Programm abzustecken“.
Zur Geschichte
Der erste Bewohner wurde im Januar 1888 aus der sogenannten „Irrenabteilung“ des Clemenshospitals ins damalige „Haus Kannen“ eingeliefert. 14 Tage später folgten drei weitere Bewohner, heißt es in der Jubiläumsbroschüre. Rund 125 Jahre ist das her, seither hat sich viel getan – für die Alexianer ein Grund, den Geburtstag 365 Tage lang zu feiern.

































