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Medienhaus Lensing

Fotostrecke

Sogar die Geige durfte ausprobiert werden.
Dieser Musikschüler hat keine Angst vor großen Instrumenten.
Katharina und Lynn-Laureen sind schon Schülerinnen der Musikschule und zeigten eine Kostprobe ihres Könnens.
Jasmin und Janina Förster zeigten den Kleinen ihre Instrumente.
Gut besucht war der Schnuppertag der Nordkirchener Musikschule.
Dr. Hans Wolfgang Schneider, der Leiter der Musikschule, begrüßte die Besucher.
Alexander lässt sich von der Größe des Kontrabasses nicht abschrecken und lernt fleißig.
Auch am Klavier gab es reichlich zu erkunden.
Lynn-Laureen und Katharina gaben eine Kostprobe ihres Könnens.
Instrumente konnten am Montag beim Schnuppertag in der Musikschule munter ausprobiert werden.
Die Querflöte kann man in der Nordkirchener Musikschule auch erlernen.
Mit Stempelkarten ging es auf eine Tour durch die Musikschule.
Cello zur Probe - am Montag war Schnuppertag in der Nordkirchener Musikschule.
Ein Musikschüler schildert, was er an der Musik so gerne mag.
Das Klavier als Erkundungsobjekt - es gab viel zu entdecken.
Lehrer Gerd Löbel führte ein in die Welt der Gitarre.
Kommentar einer Musikschülerin.
Schülerin Anika Möller zusammen mit Hund Robin
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Gruppenbild mit den Beteiligten
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Thomas Pliquett Kaufmänischer Leiter Kinderheilstätte, Pastor Hans-Gerald Eschenlohr, Wolf Meyer vom Regionalen Forstamt Münster, Stellv.Schulleiter Heinz Kasberg und Schulleiter Norbert Heßling mit dem Vertrag in händen
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Die über den Teich gespannte Slagline
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Schüler Pascal Schmidt balanciert auf der Slackline.
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Einblick in die Begebenheiten
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Lehrer Holger Böcker bei der Sicherung von Pascal Schmidt bei dessen Aufstieg
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Schüler Pascal Schmidt beim überqueren des Teiches auf der Slagline
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Bauwagen mit Feldbett ausgestattet
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Beide Bauwagen neu aufgearbeitet
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Bauwagen als gemütlicher Rückzugsort
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Die Busse waren total ineinander verkeilt und nicht mehr fahrbereit.
Die Busse hatten sich ineinander verkeilt.
Überall lagen Scherben der Fensterscheiben.
Einige Fenster gingen zu Bruch.
Bei dem Unfall wurde auch eine Laterne umgefahren.
Auch ein Straßenschild musste dran glauben.
Kresse, Weizen, Kartoffeln: Das alles wächst derzeit in der 2. Klasse der Capeller Grundschule.
Ole schüttelt den Becher mit der Sahne so lange, bis darin feste Butter erscheint.
Ole schüttelt den Becher mit der Sahne so lange, bis darin feste Butter erscheint.
Alina, Franzis, Fabian, Luca und Paul (v.l.) mit der Butter, die sie gerade selbst hergestellt haben.
Jessica  und Lisa lassen sich die selbst gemachte Buttermilch schmecken.
Klassenlehrerin Andrea Zimmermann (l.), Lebensmittel-Fachfrau Birgit Zumholz und die Zweitklässler am Tisch mit den gesunden Lebensmitteln.
Mit selbst gemachter Butter bestrichen und mit Salatblättern belegt wurden diese Brotscheiben.
Gesund und lecker: Fabian lässt sich den Spieß schmecken.
Kevin mit einer Mappe, die die Grundschüler zu ihrer Lebensmittel-Reihe angelegt haben.
Hannah präsentiert die Schale mit dem Weizen.
Hannah präsentiert die Schale mit dem Weizen.
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Kevin mit einer Mappe, die die Grundschüler zu ihrer Lebensmittel-Reihe angelegt haben.
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Gesund und lecker: Fabian lässt sich den Spieß schmecken.
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Mit selbst gemachter Butter bestrichen und mit Salatblättern belegt wurden diese Brotscheiben.
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Klassenlehrerin Andrea Zimmermann (l.), Lebensmittel-Fachfrau Birgit Zumholz und die Zweitklässler am Tisch mit den gesunden Lebensmitteln.
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Jessica  und Lisa lassen sich die selbst gemachte Buttermilch schmecken.
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Alina, Franzis, Fabian, Luca und Paul (v.l.) mit der Butter, die sie gerade selbst hergestellt haben.
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Ole schüttelt den Becher mit der Sahne so lange, bis darin feste Butter erscheint.
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Kresse, Weizen, Kartoffeln: Das alles wächst derzeit in der 2. Klasse der Capeller Grundschule.
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Ole schüttelt den Becher mit der Sahne so lange, bis darin feste Butter erscheint.
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Diese Rahmen baut Imker Erwin Grünebaum für seine Bienen - etwas über 1000 im Jahr. Die Wachsschicht lötet er an die Metallstäbe. Später bauen die Bienen sich die Waben aus, nutzen sie zum Brüten oder zum Lagern für den Honig.
So bauen sich Grünebaums Honigbienen die von ihm gebauten Rahmen selbst aus: für die Brut und die Honiglagerung.
So bauen sich Grünebaums Honigbienen die von ihm gebauten Rahmen selbst aus.
Für die schnelle Kontrolle reicht der Blick durch die Platte.
Imker Erwin Grünebaum hat auch Bienenstöcke auf dem Dach seines Hauses.
In diesem Handgerät liegt ein glühender Holzwürfel. Über den Blasebalg-Mechanismus entsteht Rauch, der verhindert, dass die Bienen anfangen zu schwärmen wenn Imker Grünebaum einen Blick auf ihre Arbeit werfen will.
Eine Wabe.
Erwin Grünebaum kontrolliert die Bienenwaben. Angst vor Stichen hat er nicht, er wurde oft genug gestochen. Dennoch tut jeder Stich weh, weshalb er nur mit Schutz arbeitet.
Die Waben begutachtet Imker Grünebaum sehr genau.
Die Bienestöcke.
Mehrere Waben lagern in einer Kiste. Erwin Grünebaum sieht sie sich alle an.
Wenn er die Bienenstöcke kontrolliert, muss Imker Grünebaum immer mit Rauch vorgehen. Das verhindert, dass die Bienen in Aufruhr geraten und schwärmen.
Hemmungen hat der leidenschaftliche Imker nicht. Wenn er die Bienenstöcke kontrolliert, sammelt er, bevor er alles zumacht, alle seine Bienen wieder ein. Mit dem Handfeger.
Damit muss er sich abfinden als Imker: Immer wieder mal gelingt es einer Biene unter seinen Schutz zu krabbeln - und dann gibt's einen Stich.
Circa 25 Bienenvölker hat Imker Erwin Grünebaum aus Capelle. Einige leben hier: auf einer ungenutzten Bahnanlage unter einem selbstgebauten Unterstand.
Auf der Bergstraße war es den ganzen Tag über voll.
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Auch alte Truhen standen zum Verkauf.
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Deko aus Glas wurde hier angeboten.
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Auch die Gewerbebetriebe an der Lüdinghauser Straße baten am 1. Mai zum Tag der offenen Tür.
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Auch die Gewerbebetriebe an der Lüdinghauser Straße baten am 1. Mai zum Tag der offenen Tür.
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Auch die Gewerbebetriebe an der Lüdinghauser Straße baten am 1. Mai zum Tag der offenen Tür.
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Produkte aus Honig am Stand der Imkerin.
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Auch die Gewerbebetriebe an der Lüdinghauser Straße baten am 1. Mai zum Tag der offenen Tür.
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Auch die Gewerbebetriebe an der Lüdinghauser Straße baten am 1. Mai zum Tag der offenen Tür.
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Leckeren Reibekuchen ließen sich diese Besucherinnen des Maimarktes schmecken.
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Heimatfreunde unter sich (v.l.): Hubert Kersting, Gisela Büscher, Erhard Huppert und Nordkirchens CDU-Fraktionschef Leo Geiser.
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Auf dem Karussell am Ludwig-Becker-Platz konnten die künftigen Motorradrennfahrer schon einmal üben.
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Eine Hüpfburg gab es am Gelsenwasser-Stand.
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Auf der Schloßstraße kamen die Besucher des Maimarktes voll auf ihre Kosten.
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Dekorationsartikel gehörten zum Angebot vieler Stände.
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Von BVB bis FC Bayern: Hier gab es Lampen für Fußballfans.
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Ein Topfbrot mit frischem Bärlauch aus dem Nordkirchener Hirschpark.
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Schmuck gab es an mehreren Ständen in großer Auswahl.
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Auch flauschige Lammfelle waren zu kaufen.
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Bei den warmen Frühlingstemperaturen fand das Bauernhofeis reißenden Absatz.
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Gesunde Verführung unter dem Kirchturm. Das bezog sich aber auf frische Früchte.
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Deko-Kugeln für den Garten.
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Dichtes Gedränge herrschte zeitweise auf der Schloßstraße.
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Die Mitglieder des FC Nordkirchen sammelten Spenden für einen Kunstrasenplatz.
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Eine große Auswahl an Blumenzwiebeln.
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Auch die ersten Sonnenblumen blühten schon für die Besucher des Maimarktes.
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Das Seniorenbüro SeNo informierte über seine Arbeit.
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Leckere Backwaren wurden an vielen Ständen verkauft.
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Lila war die vorherrschende Farbe am Stand der Bärenapotheke.
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Strahlend blau leuchtete der Himmel über dem Maimarkt.
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Bunte Blüten gehören zum Frühling.
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Aus dieser Perspektive ließen sich die Attraktionen des Maimarktes sehr gut inspizieren.
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Das Angebot an Schuhen war reichhaltig, was vor allem die weiblichen Besucher freute.
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Leckere Waffeln wurden hier gebacken.
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Scharfes Küchenwerkzeug bot dieser Händler feil.
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Kleine Kunstwerke aus Sandstein waren hier im Angebot.
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Männchen aus Holz gab es hier in verschiedenen Größen.
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Praktische Tipps für den Haushalt gab es fast an jeder Ecke des Maimarktes.
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Blau und weiß war diese Keramik, doch kein Schalker in der Nähe.
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Auch Nüsse gehörten zum Angebot auf dem Maimarkt.
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Einen Trödelmarkt gab es im Saal Westermann.
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Getrocknete exotische Früchte soweit das Auge recht.
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Auch die Gewerbebetriebe an der Lüdinghauser Straße baten am 1. Mai zum Tag der offenen Tür und hatten für ihre Besucher einiges aufgebaut.
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Auf dem Karussell am Ludwig-Becker-Platz konnten die künftigen Motorradrennfahrer schon einmal üben.
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Dichtes Gedränge herrschte zeitweise auf der Schloßstraße.
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Der Spießbraten drehte sich am Grill.
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Eine attraktive Spargelkiste mit passendem Weißwein und Schinken.
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Mit Bruchspargel zum Verfüttern oder Suppe kochen hatte Gregor Knaupp seinen Stand dekoriert.
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Hier bekamen die Besucher nicht nur einen Korb.
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Mit solch langen Stielen lassen sich auch Fenster in der zweiten Etage von unten putzen.
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Auch aus der nahen Kinderheilstätte kamen viele Gruppen zum Maimarkt.
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Hier geht es um die Wurst.
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Hier gab es Duftholz in Früchteform.
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Nudeln gab es hier in allen Formen und Farben.
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Farbenfroh ging es zu auf der Berg- und der Schloßstraße.
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Elke Drebing (r.) von Nordkirchen Marketing mit Aktiven des Bürgerbusvereins.
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Ihre Arbeit hat sich wieder gelohnt: die Organisatoren des Maifestes (v.l.) Markus Lücke (Ordnungsamt), Michael Reher (Bauhof), Wolfgang Hülsbsuch (Marktleiter), Johannes Pohlmann (FCN), Elke Drebing und  Alexandra Rempe (Nordkirchen Marketing) und Polizeibezirksbeamter Ewald Montag.
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Wer würde sich von dieser Zuckerwatte nicht gerne verführen lassen?
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Markus Pieper, Vorsitzender von Nordkirchen Marketing, war mit Auftakt und Verlauf des Maimarktes hoch zufrieden.
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Diese beiden schicken Biker waren aus Werne nach Nordkirchen gekommen.
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Hier lockte duftendes frisches Brot die Besucher an.
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Marktleiter Wolfgang Hülsbusch (l.) war immer mit Rat und Tat zur Stelle.
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Bürgermeister Dietmar Bergmann bekam ein Körnchen aus dem Löffel. Kiepenkerl Erhard Huppert und Möhne Gisela Büscher gönnen es ihm.
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EinenTag nach der Walpurgisnacht standen diese Hexenbesen zum Flug bereit.
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Der Wieselball faszinierte vor allem die jüngeren Besucher.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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Vom Kindergarten St. Mauritius zog der Protestmarsch über die Bergstraße bis  zum Nordkirchener Pfarrhaus.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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Ihre Protestplakate ließen die Familien rings um das Nordkirchener Pfarrhaus zurück.
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Ihre Protestplakate ließen die Familien am Nordkirchener Pfarrhaus zurück.
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Die Eltern Jana Adebahr aus Nordkirchen und Tim Diern aus Capelle wollten Pfarrer Hans-Gerald Eschenlohr ihre Unterschriftenlisten gegen die Versetzung der Erzieherinnen übergeben. Aber es machte niemand auf.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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Ihre Protestplakate ließen die Familien rings um das Nordkirchener Pfarrhaus zurück.
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An der St. Mauritius-Kirche vorbei zog der Protestmarsch bis zum Pfarrhaus.
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Mit Plakaten und Transparenten drückten die Eltern ihre Solidarität mit den versetzten Erzieherinnen aus und machten ihrem Unmut über die Personalpolitik des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde Luft.
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"Wir verstehen es nicht. Wie sollen wir es da unseren Kindern erklären", fragte Beate Miczek aus Capelle.
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Niemand aus der Leitung der Kirchengemeinde habe mit den Erzieherinnen vor deren Versetzung gesprochen. "Das geht so nicht", kritisierte Michael Rausch aus Nordkirchen.
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"Die Versetzung der Erzieherinnen entbehrt jeder Grundlage. Ich erwarte Transparenz bei solchen Entscheidungen", forderte der Nordkirchener Andreas Krüger.
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Von einer "Mauer des Schweigens" seitens der Kirchengemeinde sprach die Nordkirchenerin Elisabeth Rasche.
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An der Osterkerze in der Mauritiuskirche wurden die Fackeln entzündet.
Hohe Flammen schlug auch in diesem Jahr wieder das Osterfeuer der Pfadfinder am Ostersonntag.
Hohe Flammen schlug auch in diesem Jahr wieder das Osterfeuer der Pfadfinder am Ostersonntag.
Die Nordkirchener Pfadfinder entzündeten am Sonntag ein Osterfeuer.
Auch Stockbrot gab es.
An der Kirche wurden die Fackeln entzündet.
An der Kirche wurden die Fackeln entzündet.
Eine Skizze des Westgartens, wie er einst aussah.
Die Faunus-Statue.
Auch an den Skulpturen auf dem Gelände nagt der Zahn der Zeit.
Auf dem Schlossgelände.
Auf dem Schlossgelände.
Schloss Nordkirchen muss freilich gepflegt werden. Keine einfache Aufgabe. "Ist man hinten angekommen, muss man vorne schon wieder anfangen", sagt Martin Küpers, Leiter der Technischen Dienste.
Der Lesesal der FHF.
Alte Schätze im Schloss.
Martin Küpers, Leiter der Technischen Dienste, zeigt eine alte Schatztruhe im Schloss.
Eine alte Schatztruhe im Schloss.
Ein Gemälde von Johann Conrad Schlaun.
Kein Marmor, sondern Holzsäulen schmücken die Treppe, die vom Vestibül rauf in die Ahnengalerie führt.
Ferdinand von Plettenberg.
Sowohl im Garten als auch im Schloss stehen immer wieder Statuen. Diese zeigt den jungen Ferdinand von Plettenberg in Marmor.
Imposant sind auch die Decken im Schloss wie hier im Jupitersaal. Dazu der alte Kronleuchter aus Bleikristall.
Besonders, sagt Martin Küpers, Leiter der Technischen Dienste im Schloss, seien die Becken an den Wänden im Speisezimmer. Es sei damals nicht selbstverständlich gewesen, sich vor und nach dem Essen die Hände zu waschen.
Hier hat der Graf gegessen.
Im Speisezimmer der Grafenfamilie.
Kaiser Wilhelm auf einem der Gemälde im Schloss.
Martin Küpers, Leiter der Technischen Dienste im Schloss, im Gelben Salon, der mittlerweile als Lehrzimmer genutzt wird.
Der Leiter der technischen Dienste zeigt ein Stück Wand, das nach einem Wasserschaden saniert werden musste.
So einen Konferenzraum gibt es wohl selten.
Die mit Stoff bespannten Wände sind an einigen Stellen kaputt.
Das ehemalige Badezimmer der Gräfin dient heute Dozenten als Besprechungsraum.
Die alten Kacheln im ehemaligen Badezimmer der Gräfin sind die originalen, die Steckdose ist freilich neu.
Im Schloss Nordkirchen.
Die persönliche Kapelle der Grafenfamilie. Vorne war früher noch ein Altar.
Nicht aus  Marmor, sondern aus Kunststein sind die Wände in der privaten Kapelle des Grafen.
Hinweisschilder informieren die Besucher.
Die imposante Decke in der Schlosskapelle.
Martin Küpers, Leiter der Technischen Dienste, in der Schlosskapelle, auf einer der Büßerbänke. Auch hier werden Ehen geschlossen.
Der Altar in der Schlosskapelle.
Ein Teil des Altars in der Schlosskapelle.
Ein Buntglasfenster in der Schlosskapelle.
Ein Teil der Decke der Schlosskapelle.
Ein Klassenzimmer in der Fachhochschule für Finanzen des Landes NRW. Der Blick aus den Fenstern rechts fällt auf die berühmte Venusinsel.
Die Venusinsel.
Auch Martin Küpers, Leiter der Technischen Dienste, schwärmt von dem Blick auf die Venusinsel.
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Sogar die Geige durfte ausprobiert werden. 17 Fotos

NORDKIRCHEN, 22.5.2012: Schnuppertag der Musikschule

Hannah präsentiert die Schale mit dem Weizen. 10 Fotos

Capelle, 18.05.2012: Landfrauenprojekt in der Grundschule

Die Busse waren total ineinander verkeilt und nicht mehr fahrbereit. 6 Fotos

NORDKIRCHEN, 16.5.2012: Unfall mit zwei Schulbussen

Kresse, Weizen, Kartoffeln: Das alles wächst derzeit in der 2. Klasse der Capeller Grundschule. 10 Fotos

NORDKIRCHEN, 16.5.2012: Schüler lernten von Landfrauen

Diese Rahmen baut Imker Erwin Grünebaum für seine Bienen - etwas über 1000 im Jahr. Die Wachsschicht lötet er an die Metallstäbe. Später bauen die Bienen sich die Waben aus, nutzen sie zum Brüten oder zum Lagern für den Honig. 15 Fotos

NORDKIRCHEN, 11.05.2012: Ein Imker in Nordkirchen

Ohne Regenschirm ging am Samstag gar nichts. Es regnete während des ganzen Wettbewerbs. 32 Fotos

NORDKIRCHEN, 05.05.2012: Hunderte Jagdhornbläser am Schloss Nordkirchen

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Radtouristikfahrt

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Rund 700 Radler zum Start in Capelle erwartet

Rund um Capelle werden die Straßen wieder von Radfahrern bevölkert sein.

CAPELLE Rund 700 Radsportler werden an der Gorfeldstraße 20 in Capelle erwartet. Mit fünf Streckenlängen von 25 bis 155 Kilometern startet die Radtouristikfahrt für jedemann am Pfingstsonntag von 7.30 bis 11 Uhr ins Münsterland. mehr...

Foto-Wettbewerb

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Letzte Chance: Wir suchen den coolsten Bollerwagen

Diese "Hunde-Väter" zogen mit ihrem Bollerwagen durch Lüdinghausen. Das Foto lud Klaus Dieter Jakof hoch. Am Donnerstag ist Einsendeschluss - machen Sie jetzt noch mit!

DIE REGION Donnerstag ist Einsendeschluss: Am 1. Mai und am Vatertag, 17. Mai, sind viele Männer mit Bollerwagen durch die Gegend gezogen. Manche waren schlicht, andere aufgemotzt. Wir suchen den coolsten. Machen Sie jetzt noch mit und laden Sie Ihr Foto hoch! mehr...

Schnuppertag der Musikschule

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Ein Stempel für jedes Instrument

Mit Stempelkarten ging es auf eine Tour durch die Musikschule.

NORDKIRCHEN "Ich mache so gerne Musik, weil meine Geigenlehrerin so nett ist und meine Chorleiterin auch." Hübsch verzierte Kommentare von Schülern lagen zum Schnuppertag der Musikschule im Forum der Gesamtschule aus. Die jungen Besucher konnten viele Instrumente ausprobieren. mehr...

Unfall am Ehrenmal

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Zwei Schulbusse ineinander verkeilt

Zwei Busse haben sich am Mittwochmittag ineinander verkeilt.

SÜDKIRCHEN Bei einem Unfall am Südkirchener Ehrenmal haben sich um 14 Uhr zwei Schulbusse ineinander verkeilt. Beim Einfahren in eine Parkspur kollidierte der erste Schulbus mit einem weiteren, der gerade aus der Spur herausfuhr. Bei dem Unfall wurde ein Schüler leicht verletzt. mehr...

Weitere Fotostrecken aus Nordkirchen

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Fotostrecken aus Nordkirchen

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