25. Wilmsberger Hallenturnier: Coesfeld, Laer, Wettringen und SVB weiter
BORGHORST Beim Budenzauber des SV Wilmsberg kämpften sich am Samstag in der Gruppe C Eintracht Coesfeld und der TuS Laer sowie in der Gruppe D Vorwärts Wettringen und der SV Burgsteinfurt in die Zwischenrunde (Sonntag, 30. Dezember, ab 13 Uhr) vor.
(Foto: Bernd Paulitschke)
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Thomas Fraundörfer spielte bei seinem letzten Hallenturnier in Borghorst als TuS-Coach nicht mit. „Ich hab mir beim SCP-Turnier eine Rippenprellung zugezogen“, sagte Fraundörfer, „das schmerzt mehr als gedacht.“ Bezüglich seiner Zukunft gibt es noch keine Entscheidung. Lose Anfragen liegen zwar vor, mehr aber noch nicht. „Die Chemie muss stimmen“, lautet Fraundörfers Maxime für einen neuen Verein, „der Verein muss Perspektive haben, ich bin kein Feuerwehrmann.“ Je sechs Jahre in Darfeld und Laer geben ihm Recht.
Die Chemie stimmt
Zwischen Dirk Bültbrun und dem SV Burgsteinfurt stimmt die Chemie und es scheint alles auf eine Vertragsverlängerung hinauszulaufen. Ein Gespräch zwischen Trainer und Vorstand steht in Kürze an. „Es gibt gewisse Stellschrauben, an denen man drehen kann“, sagt Bültbrun nach einem halben Jahr in Steinfurt - Stellschrauben auch personeller Art, sprich gezielte Verstärkungen. „Ich habe da meine Vorstellungen“, sagt der Trainer, „wir wollen eine Mannschaft entwickeln, aber das geht nicht von heute auf morgen, das ist ein Prozess.“ Die Arbeit in Burgsteinfurt macht ihm Spaß, daraus macht Bültbrun keinen Hehl: „Die Rahmenbedingungen stimmen und der Erfolg ist auch da.“
Andrade verschießt
Und das nicht nur auf dem Feld, sondern auch in der Halle. Nachdem der SVB bereits das SCP-Turnier gewann, marschierte Bültbruns Truppe auch beim SVW in die Zwischenrunde. Gegen Wettringen spielte der SVB zu Beginn 2:2-Remis und hatte im zweiten Spiel gegen Nordwalde etwas Glück. Carlos Andrade verschoss beim Stand von 0:1 einen Neunmeter für den FCN, im Gegenzug machte Thomas Artmann das 2:0 und damit den Sieg perfekt. Im anderen Spiel stellte sich die junge Truppe des SC Altenrheine gegen Vorwärts Wettringen (1:4) äußerst ungeschickt an und kassierte gleich zwei Treffer in Überzahl. Zwar hatte der SCA weiterhin Chancen auf die Finalrunde, die besseren Karten hatten aber die Bezirksligisten.
Und im entscheidenden Spiel gegen Burgsteinfurt zeigte Rheine, dass es nichts gelernt hatte und ließ sich wieder in Überzahl ein Gegentor einschenken. Thomas Artmann vernaschte drei Mann und machte das vorentscheidende 3:1. Letztlich hieß es 4:2 - das reichte aber nicht für den Gruppensieg. Den schnappte sich Wettringen mit einem 4:0 über Nordwalde.
















