WSV-Pokal: SVO-Wasserballer scheiden nach Verlängerung aus
BORGHORST Schlecht begonnen, fulminant aufgeholt, und am Ende nach Verlängerung ausgeschieden – durch ein Wechselbad der Gefühle schwammen die Wasserballer des SV Olympia Borghorst in der 2. Runde des WSV-Pokals.
Carsten Schlieckmann und sein SVO-Team bekamen nach der knappen Niederlage sogar von Lünens Trainer Applaus. Der bedankte sich für den attraktiven Pokal-Fight. (Foto: Matthias Lehmkuhl)
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Beim Stand von 12:12 ging es in die Verlängerung (zwei mal drei Minuten). Teil eins endete 1:1. Zu Beginn der zweiten Hälfte erhielt Lünen einen Fünfmeter zugesprochen. Fischer: „Ich weiß nicht, ob man den geben muss.“ Lünen verwandelte, und Borghorst konnte nicht mehr kontern. „Die Aufholjagd zuvor hatte viel Kraft gekostet. Selber schuld“, sagt Fischer mit Blick auf den 1:5-Fehlstart.
Davon abgesehen waren alle Borghorster inklusive Trainer Wolfgang Heerdt mit der Leistung beim unglücklichen Pokal-Aus bestens zufrieden. Zumal Stammkeeper Torsten Fraune verletzt fehlte. „Feldspieler Burkhard Ewering hat ihn aber grandios vertreten“, lobt Fischer, der einräumt: „Lünen war vielleicht dieses eine Tor besser.“
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WSV-Pokal, 2. Runde
Ol. Borghorst – SV Lünen 13:14 n.V. (1:5, 5:4, 3:3, 3:0 / 1:1, 0:1)
SVO: Ewering - Fischer (1), L. Heerdt (1), Nadirk (1), Siegmund, Schürmann (1), Hering (4), T. Schlieckmann (1), Höfker, Elling, C. Schlieckmann (1), Beckonert (3)










