Hintergründe und Rückblick
Opels langer Weg
Alle Entwicklungen beim Großkonzern und dem Werk in Bochum. mehr...
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.emsdettener-volkszeitung.de#nationalnews##1188958742#120#600#3
|
Berlin (dpa) Im 20. Jahr der deutschen Einheit bekommen knapp 37 000 frühere politische DDR-Häftlinge eine Opferrente. Zweieinhalb Jahre nach Einführung der SED-Opferpension ist in den ostdeutschen Bundesländern und Berlin ein großer Teil der Anträge entschieden, ergab eine Umfrage der dpa.
Blick auf die ehemalige Haftanstalt der Staatssicherheit in Bautzen.
Gleichzeitig wurden Forderungen laut, das Gesetz nachzubessern, um weitere Opfergruppen zu entschädigen und Einkommensgrenzen aufzuheben.
Die meisten Ersuchen wurden bislang in Sachsen bewilligt. Dort beziehen fast 9200 Menschen die Opferrente, die ungekürzt 250 Euro im Monat beträgt. In Berlin wurde in 7250 Fällen zugunsten der Opfer entschieden. In Sachsen-Anhalt erhalten rund 6000 Opfer des SED- Regimes die Zahlung, in Thüringen sind es 5935 Menschen. In Brandenburg beziehen fast 4400 Ex-Häftlinge die Pension, in Mecklenburg-Vorpommern sind es 4065 Opfer.
Voraussetzung ist eine politische Haft in der DDR von mindestens sechs Monaten. Die Pension darf auf keine andere Sozialleistung angerechnet werden. Sie wird aber mit Einkommen verrechnet. Alleinstehende dürfen demnach derzeit nicht mehr als 1077 Euro monatlich verdienen, um die volle Opferrente zu bekommen, Verheiratete nicht mehr als 1436 Euro.
Gelsenkirchen Rudi Assauer hat viel erlebt in seinen 67 Lebensjahren. Er hatte sich daran gewöhnt eine öffentliche Person zu sein. Es genossen. Doch dann erkankte der ehemalige Schalke-Manager an Alzheimer. Vermutlich wird er sich nun zurückziehen. Eine ZDF-Dokumentation ist der letzte Akt seines Offenbarungs-Prozesses. mehr...
Essen Neun Menschen erfrieren in Polen, Kälterekorde purzeln in der Schweiz und auf Mallorca. Und in NRW erwarten die Wetterexperten die kälteste Nacht des Jahres. Der Winter hat Europa weiter im fest im Griff. Wie lange noch? Experten sind uneins - aber an Weiberfastnacht könnte es zumindest milder werden. mehr...
GELSENKIRCHEN Manchmal, da hielt Stephanie Schmidt nach einem Dreh mit dem an Alzheimer erkrankten Rudi Assauer auf der Heimfahrt ihren Wagen am Straßenrand an, brauchte Zeit und Ruhe, um die Eindrücke zu verarbeiten. mehr...
Düsseldorf Für Fußgänger ist der Straßenverkehr in NRW im vergangenen Jahr wieder deutlich gefährlicher geworden. Doppelt so viele Tote wie im Vorjahr verzeichnete das Innenministerium, zudem 13 Prozent mehr Verkehrstote. Die Reaktion: Am Freitag werden 1400 Tempo-Kontrollstellen aufgebaut - und 24 Stunden lang durchgeblitzt. mehr...
Düsseldorf Das Wasser aus der Ruhr ist sicher, sagt NRW-Umweltminister Remmel. Dennoch enthält es noch immer verschiedene Schadstoffe. Jetzt gibt es Streit über die weitere Verbesserung der Wasserqualität. mehr...
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.emsdettener-volkszeitung.de#nationalnews##547767237#300#250#4
|
