| Fünf Tote bei Gasexplosion in US-Kraftwerk | ||||||||||||
| am 8. Februar 2010 15:38 Uhr | ||||||||||||
| Nach einer tödlichen Gasexplosion in einem fast fertiggestellten Kraftwerk in den USA haben die Behörden mit der Suche nach den Ursachen begonnen. Bei dem Unglück im Bundesstaat Connecticut kamen mindestens fünf Menschen ums Leben. | ||||||||||||
Etwa zwei Dutzend Personen erlitten meist leichte Verletzungen, berichteten US-Medien am Montag. Der Unfall habe sich am Sonntag ereignet, als Arbeiter in der Anlage eine Gasleitung testeten. Das Gas-Kraftwerk sollte im Sommer in Betrieb gehen. Die Explosion war so massiv, dass Menschen noch in 20 Kilometern Entfernung zuerst ein Erdbeben vermutet hatten. Fenster zersprangen. Über dem Betriebsgelände stand schwarzer Rauch. Augenzeugen sahen einen orangenen Feuerball über dem Gelände. Einige der Verletzten hätten Knochenbrüche erlitten, als sie infolge der Explosion bis zu zehn Meter umher geschleudert worden seien, schrieb die Zeitung «Hartford Courant». Ein Krankenhaus in Middleton teilte mit, 26 Verletzte der Unfalls seien in die Klinik gebracht worden. Die meisten seien aber bald wieder entlassen worden. Den Angaben zufolge waren zum Zeitpunkt des Unglücks etwa 50 bis 60 Menschen auf dem Gelände, die meisten von ihnen Bauarbeiter. Nach der Explosion eilten etwa 100 Feuerwehrleute und andere Einsatzkräfte zum Unfallort. Helfer setzten Suchhunde ein, um möglicherweise Verschüttete aufzuspüren. Bis zum Montag war der allergrößte Teil des Geländes abgesucht. Niemand werde mehr vermisst, weitere Opfer oder Überlebende seien nicht gefunden worden, sagte Feuerwehrsprecher Al Santostefano dem US-Sender CNN. «Es hat sich angefühlt wie ein Erdbeben», sagte Lynn Townsend, die in der Nachbarschaft der Anlage wohnt, dem Lokalsender WTHN. «Das ganze Haus ist durchgeschüttelt worden. Die Kinder fingen an zu weinen», sagte sie weiter. «Es hat sich angefühlt, als ob das ganze Haus wackelt», sagte auch Peter Moore, der 15 Kilometer von dem Kraftwerk entfernt lebt, dem Fernsehsender CNN. Zuerst habe er an einen Verkehrsunfall gedacht oder das etwas mit einem Haus nicht stimmt. «Das war richtig groß.»
|
||||||||||||
|
|
|
Weitere Nachrichten aus diesem Ressort
|
||
Emsdetten
14.03.2010 11:18
14.03.2010 12:00
13.03.2010 08:35
12.03.2010 18:38
12.03.2010 12:15
Gerechtfertigt, oder völlig überbezahlt? Verdienen die Topmanager zu viel?
Online-Sonderveröffentlichungen
Horst Lichter - Sushi ist auch keine LösungDer Ausnahme-Fernsehkoch unterhält Sie mit rheinischer Schnauze und kulinarischen Erlebnissen für Augen und Ohren - im April in Münster!
Fr. 19.03.10 | Bahnhof Langendreer
Fr. 19.03.10 | Theater Freudenhaus im Grend
Sa. 20.03.10 | Großes Haus
Stellenangebot
Blickpunkt Preußen Münster
RSS-Feeds
Kontakt








