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Bogotá (dpa) Mindestens 13 Farc-Rebellen sind bei einem Bombardement der kolumbianischen Luftwaffe getötet worden. Der Angriff auf ein Lager der linksgerichteten Guerilla nahe Chigorodó habe möglicherweise bis zu 20 Rebellen das Leben gekostet.
Bereits Anfang Dezember wurden 20 Guerilla-Mitglieder in Lagern an der ecuadorianischen Grenze getötet. Foto: Christian Escobar Mora/Archiv (Foto: dpa)
Das erklärte Luftwaffenchef General Hugo Acosta nach einem Bericht des Rundfunksenders RCN. Der Luftangriff im Nordwesten des Landes, nur 60 Kilometer von der Grenze zu Panama entfernt, ist der zweite schwere Schlag gegen die «Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens» (Farc) seit Aufnahme der Friedensgespräche auf Kuba im November. Anfang Dezember waren nach Regierungsangaben 20 Guerilla-Mitglieder in Lagern an der ecuadorianischen Grenze getötet worden.
Die Rebellen hatten eine einseitige Waffenruhe bis zum 20. Januar ausgerufen. Die Regierung lehnt es jedoch ab, während der Verhandlungen die Kämpfe einzustellen. Die Gespräche in Havanna sollen nach einer Feiertagspause am 14. Januar fortgesetzt werden.
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