Ermittler weiten Massengentest im Mordfall Nelli G. aus

Halle (dpa/lnw) Nach der Auswertung von rund 4400 DNA-Proben bleibt der Mordfall Nelli G. weiter ungeklärt. Deshalb weiten die Ermittler jetzt einen freiwilligen Massengentest von Männern im westfälischen Halle auf 2200 weitere Bewohner aus.

Das teilte die Staatsanwaltschaft Bielefeld am Freitag in einer Erklärung mit. Die 46-jährige Nelli G. war im Oktober 2011 verschwunden. Im Februar 2012 wurde die Leiche der Frau in einem Wald bei Halle mit DNA-Spuren eines Mannes gefunden. Die betroffenen Männer bekommen jetzt Post von der Mordkommission, und werden für die Zeit vom 10. bis 13. Januar zur freiwilligen Abgabe einer Speichelprobe aufgefordert.

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  • Erstellt:
    4. Januar 2013, 12:49 Uhr
    Aktualisiert:
    4. Januar 2013, 12:53 Uhr
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