15.10.2012 12:36 Uhr
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Schalke II: Hildebrand überzeugt beim Härtetest
MARL Ein zufriedenes Lächeln umspielte seine Mundwinkel beim Schlusspfiff. Timo Hildebrand feierte nach sechswöchiger Verletzungspause beim Schalker 5:1 (1:0)-Erfolg im vorgezogenen Regionalligaspiel beim VfB Hüls unter den Augen von Torwart-Trainer Holger Gehrke ein gelungenes Comeback.
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Während der 33-Jährige in der ersten Halbzeit nahezu beschäftigungslos war, bekam Hildebrand nach dem Seitenwechsel mehr zu tun. Gleich dreimal zeigte er glänzende Paraden bei Schüssen des Ex-Schalkers Christian Erwig. Beim einzigen Hülser Tor war Hildebrand chancenlos. Insgesamt gesehen zeigte er eine starke und sehr konzentrierte Leistung. Kein Wunder, dass der Routinier hinter zufrieden Bilanz zog: „Ich fühle mich fit und bin bereit für nächste Woche“, sagte der Schlussmann. Damit meinte er natürlich das Derby bei Borussia Dortmund.
Huub Stevens hatte Hildebrand zu seiner Nummer eins erkoren, ehe ihn die Kapselverletzung im Knie zu einer Zwangspause zwang. „Ich hoffe, dass ist mein letztes Comeback in meiner gesamten Karriere“, betonte Hildebrand mit einem Augenzwinkern. Auf die Frage, ob er davon ausgehe, dass Trainer Stevens ihn jetzt wieder zur Nummer eins macht, sagte Hildebrand mit einer Portion Ironie: „Das entscheidet der Trainer. Aus meiner Sicht wäre es der normale Weg. Aber was ist auf Schalke schon normal?“
Trainer Huub Stevens hat keine Bedenken, ausgerechnet im Derby den Torhüter zu wechseln. „Man könnte genauso gut sagen: Das Derby ist für einen jungen Torhüter schwierig. Es gibt für beides Argumente.“ Aber bald wird sich Stevens entscheiden müssen.
Huub Stevens hatte Hildebrand zu seiner Nummer eins erkoren, ehe ihn die Kapselverletzung im Knie zu einer Zwangspause zwang. „Ich hoffe, dass ist mein letztes Comeback in meiner gesamten Karriere“, betonte Hildebrand mit einem Augenzwinkern. Auf die Frage, ob er davon ausgehe, dass Trainer Stevens ihn jetzt wieder zur Nummer eins macht, sagte Hildebrand mit einer Portion Ironie: „Das entscheidet der Trainer. Aus meiner Sicht wäre es der normale Weg. Aber was ist auf Schalke schon normal?“
Trainer Huub Stevens hat keine Bedenken, ausgerechnet im Derby den Torhüter zu wechseln. „Man könnte genauso gut sagen: Das Derby ist für einen jungen Torhüter schwierig. Es gibt für beides Argumente.“ Aber bald wird sich Stevens entscheiden müssen.
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