Schalke II: Trares-Elf live im Fernsehen

OBERHAUSEN Premiere für die zweite Mannschaft des FC Schalke 04: Erstmals ist das Regionalligateam live auf „Sport1“ in einem Pflichtspiel zu sehen. Ab 20.15 Uhr wird das Derby bei RW Oberhausen übertragen.

Trotz der starken Schneefälle in den letzten 24 Stunden gehen die Gastgeber davon aus, dass am Donnerstag Abend im Niederrhein Stadion gespielt werden kann. „Ich habe nichts anderes gehört. Wir gehen alle fest davon aus, dass die Partie über die Bühne gehen wird“, ist Oberhausens Trainer Peter Kunkel optimistisch, was die Austragung des letzten Meisterschaftsspiels des Jahres betrifft.

Für RWO wird es nach der Fernseh-Übertragung gegen Fortuna Köln (2:1) im September das zweite Livespiel der Saison - „Sport1“ überträgt erneut aus dem Niederrheinstadion. „Für mich spielt das keine Rolle. Aber mit Sicherheit wird das für unsere junge Mannschaft etwas Besonderes sein. Sie können sich einem großen Publikum präsentieren“, hofft Kunkel auf ein paar Prozent Zusatzmotivation. Sein Kollege Bernhard Trares freut sich auf das heutige Flutlichtspiel: „Dass wir Teil einer Live-Übertragung im Fernsehen sind, ist für uns eine tolle Sache und natürlich eine große Portion an zusätzlicher Motivation. Zudem ist es wie so oft in diesem Jahr ein Spiel mit Derbycharakter. Es wäre toll, wenn uns wie beim Gladbach-Spiel einige Fans begleiten und für ein bisschen Stimmung sorgen würden.“

Beim Tabellenzwölften wollen die Königsblauen das Jahr sportlich positiv beschließen, um damit weiterhin in der Spitzengruppe der Regionalliga mitzumischen. „Wir werden alles in die Waagschale werfen, um mindestens einen, noch besser drei Zähler aus Oberhausen zu entführen“, betont Trares, der ein Spiel auf Augenhöhe erwartet. „RW Oberhausen ist besser, als es die Tabelle aussagt“, warnt Trares, „die Mannschaft ist nur noch nicht so richtig ins Rollen gekommen.“
Zu einem Wiedersehen könnte es heute Abend gleich mit drei früheren Schalkern kommen. Marvin Grumann, Tobias Hötte und David Loheider stehen im Kader der „Kleeblätter“.
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ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    13. Dezember 2012, 11:45 Uhr
    Aktualisiert:
    6. Dezember 2013, 18:45 Uhr