Die Stimmen zum Spiel: "Das hätte auch ins Auge gehen können"
BOCHUM Obwohl die VfL-Kicker gegen Hansa Rostock ihren achten Saisonsieg feierten, gingen sie selbstkritisch mit ihrer Leistung um.
Torhüter Andreas Luthe (re.) blieb in einem Elfmeterduell schon wieder Sieger. Marek Mintal verschoss den Strafstoß. (Foto dpa)
Giovanni Federico: Es war wichtig, dass wir nach den weniger guten Ergebnissen in der Vorbereitung dieses Spiel gewinnen konnten. Die Freistoßvariante haben wir zuvor in der Videoanalyse von Rostock gesehen. In der zweiten Hälfte waren wir zu weit weg vom Gegner, der zu viel Platz hatte.
Andreas Luthe: Es gibt in dieser Liga keine leichten Spiele, aber das war schwieriger, als wir es uns vorgestellt hatten. Wir hätten schon im ersten Durchgang mehr Tore machen müssen, aber auch diese dreckigen drei Punkte können wir gut gebrauchen. In der zweiten Hälfte waren wir zu unruhig im Aufbau. Das war unnötig und hätte ins Auge gehen können.
Christoph Kramer: Von einer Mannschaft wie Hansa Rostock dürfen wir uns nicht so unter Druck setzen lassen. In der zweiten Halbzeit haben wir nicht konsequent, sondern viel zu hektisch gespielt. Deshalb war es bis zum Schluss spannend.
Jonas Acquistapace: Ich glaube, dass wir in der Innenverteidigung gut harmoniert haben. Die Mannschaft hat in der ersten Hälfte insgesamt wenig zugelassen. Später haben wir Rostock zu viele Räume gelassen und sie damit wieder stark gemacht. Nach einer 1:0-Führung muss man selbstbewusster auftreten und darf Rostock nicht so klar das Feld überlassen.









