Geher Hernández in Mexiko lebensgefährlich verletzt
Mexiko-Stadt (dpa) Der ehemalige mexikanische Weltklasse-Geher Noé Hernández schwebt nach einem Überfall in Lebensgefahr. Der 34 Jahre alte Olympia-Zweite von Sydney 2000 wurde dreimal am Kopf operiert.
Noé Hernández (M) wurde bei einer Schießerei in Mexiko lebensgefährlich verletzt. Foto: (2004) Jorge Gonzalez (Foto: dpa)
- Ex-Weltmeisterin Domínguez erneut unter Dopingverdacht
- WM ohne Langstrecken-Weltmeisterin Cheruiyot
- Storl: «So gut bin ich noch nie durchgekommen»
- Ex-Zehnkampf-Weltrekordler Bendlin wird 70
- Altstar Gatlin gewinnt in Peking in 9,91 Sekunden
Sein Zustand sei kritisch, erklärte der behandelnde Chefarzt der Zeitung «Milenio». Hernández habe das linke Auge verloren. Auch sein anderes Auge sei schwer geschädigt. Er ist derzeit Sportbeauftragter der mexikanischen Regierungspartei PRI. Hernández befand sich in einer Bar in der Ortschaft Los Reyes La Paz, östlich der mexikanischen Hauptstadt, als drei bewaffnete Männer aus noch ungeklärten Gründen eine Schießerei begannen. Zwei Menschen wurden getötet.








