Radwegebau: Verhandlungen mit Grundstückseigentümern laufen

HERBERN Auf direktem Weg von Herbern nach Ascheberg zu radeln, ist nicht ungefährlich - so ganz ohne Radweg entlang der Landstraße 844. Diesen immer wieder kritisierten Zustand will der Landesbetrieb Straßen.NRW bald ändern - wann genau, ist allerdings noch offen.

  • Vielfach diskutiert aber nun soll es 2014 was werden mit dem Radweg auf der L844, der Straße zwischen Ascheberg und Herbern.

    Vielfach diskutiert aber nun soll es 2014 was werden mit dem Radweg auf der L844, der Straße zwischen Ascheberg und Herbern. Foto: Tina Nitsche

Während der Sitzung des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses am Donnerstag, 6. Dezember, ab 18 Uhr wird Paul Terlau den Stand der Planungen vorstellen. Er plant den 4,9 Kilometer langen Weg für die Coesfelder Behörde. "Der Entwurf ist weitgehend fertig", sagt Josef Brinkhaus, Sprecher des Landesbetriebes. Auch die Grundstücksverhandlungen liefen bereits. Teilweise sei es schon zu erfolgreichen Einigungen gekommen - aber eben noch nicht für die gesamte Trasse.

Radweg auf Platz 3 der Prioritätenliste

Ob es gelingen wird, mit allen Grundstückseigentümern einig zu werden, entscheidet über den Beginn der Arbeiten. Im Jahr 2013 werde sich der Radweg entlang der L 844 auf Platz drei der Prioritätenliste der Bezirksregierung befinden, stellt Brinkhaus fest.

Zwei Projekte liegen noch davor: Unstrittig scheint, dass "so schnell wie möglich" der Radweg zwischen Albachten und Roxel gebaut werde - das oberste Projekt der Liste.

Ob als nächstes der zurzeit noch auf Rang zwei befindliche Radweg zwischen Roxel und Nienberge zum Zuge kommen wird, hänge von Fortschritt der dortigen Grundstücksverhandlungen ab. Sollte es dabei Probleme geben, könnte der Radweg vom Ascheberger Kreisverkehr ins Herberner Zentrum vorrutschen - "vorausgesetzt, wir sind dann dort weiter mit den Verhandlungen".

    
Wie groß die Chancen sind, dass der Beginn der Bauarbeiten bereits 2013 und nicht erst 2014 erfolgt, teilt Paul Terlau am Donnerstag den Ausschussmitgliedern und allen interessierten Bürgern mit. Dabei wird auch noch einmal die bereits mehrjährige Geschichte des Ausbauprojektes thematisiert.

 

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