Einrichtung am Hauptbahnhof: Viel Lob für das Erfolgsmodell Radstation

LÜNEN Seit zwei Jahrzehnten gibt es die Radstation am Hauptbahnhof. Die Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt hat sich in dieser Zeit zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Die Tendenz: Die Nachfrage steigt weiter.

  • Wolfram Kuschke (v.l.), Michael Makiolla und Hans-Wilhelm Stodollick freuten sich über die Erfolgsgeschichte der Radstation. Das 20-jährige Bestehen wurde am Mittwoch am Hauptbahnhof gefeiert.

    Wolfram Kuschke (v.l.), Michael Makiolla und Hans-Wilhelm Stodollick freuten sich über die Erfolgsgeschichte der Radstation. Das 20-jährige Bestehen wurde am Mittwoch am Hauptbahnhof gefeiert. Foto: Daniel Sczekalla

„Die Radstation Hauptbahnhof Lünen ist inzwischen so erfolgreich und bei den Lüner Radlern derart beliebt, dass die ursprünglichen 150 Stellplätze inzwischen nicht mehr ausreichen“, resümierte der stellvertretende Vorsitzende des AWO-Unterbezirks Unna, Wolfram Kuschke, in seiner Festrede. Derart viele Pendler seien zu Dauermietern geworden, dass zeitweise Tagesparker abgewiesen werden mussten.

Über weitere Erweiterung beraten

Daher hatte die AWO in einem ersten Modellprojekt die Kapazität um 60 Plätze, auf insgesamt 210 aufgestockt. Doch auch damit würde man bereits an die Grenzen kommen, bestätigt auch AWO-Geschäftsführer Achim Schwarz. „Wir müssen dringend erweitern“, sagt er. Pläne dazu müssten zeitnah diskutiert werden.

Rezept ist aufgegangen

„Das Rezept der Arbeiterwohlfahrt ist aufgegangen“, sagte Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick, selbst begeisterter Radfahrer, in seiner Rede zum Jubiläum der Einrichtung und hob besonders hervor, dass Lünen die meisten Radstationen im Kreis Unna hat.
    

 
Viel Lob

Dem Lob konnte sich Landrat Michael Makiolla nur anschließen: „Wir haben hier im Kreis Unna das beste Fahrradnetz bundesweit“, sagte er. Die AWO sei mit ihrem Angebot ein wichtiger Partner. Dennoch gäbe es nichts, was man nicht verbessern könnte. Daher sollen auch künftig Gespräche zu Optimierung stattfinden. Und mit Blick auf das Fahrradnetz: „Wir werden alles tun, um das zu erhalten.“
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