Hommage an Spencer-Hill: Bärenstarke Typen in der Filmnacht

VREDEN Etwa 200 Fans des Filmduos Bud Spencer und Terence Hill pilgerten in das n-Joy in Vreden. Bereits zum siebten Mal startete dort die Kultfilmnacht rund um das in den 70er und 80er Jahren so erfolgreiche Filmduo.

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  • »Missionar Robin« gaben mit zwei Mitstreitern Filmsongs zum Besten.

    »Missionar Robin« gaben mit zwei Mitstreitern Filmsongs zum Besten. Foto: Frank Wissing

  • Rolf Elsing beim Zubereiten der kulinarischen Genüsse der Spencer-Hill-Nacht.

    Rolf Elsing beim Zubereiten der kulinarischen Genüsse der Spencer-Hill-Nacht. Foto: Frank Wissing

  • Markus Spangenberg zeigte sich schon zu Beginn des Würstchenwettbewerbs siegessicher.

    Markus Spangenberg zeigte sich schon zu Beginn des Würstchenwettbewerbs siegessicher. Foto: Frank Wissing

  • Beim Publikum  blieben keine Wünsche

    Beim Publikum blieben keine Wünsche Foto: Frank Wissing

In diesem Jahre stimmten die Fans auf Facebook für die Agentenkomödie „Zwei bärenstarke Typen“ und lagen damit goldrichtig. Situationskomik und Gags am laufenden Band sorgten wieder für zahlreiche Lacher. Dabei dürften die Pointen wohl für kaum einen der Anwesenden überraschend gewesen sein, schließlich war ein großer Teil des Kinopublikums in der Lage, beträchtliche Teile des Films mitzusprechen. Lachen schon vor der Pointe, wo gibt es das sonst?
In diesem Jahr spielte die Band „Die Missionare“ zum ersten Mal ein Set aus Filmsongs in einem Unplugged-Konzert und – passend zu den Spencer-Hill Filmen – im Westernstil. Die drei Musiker trugen große Cowboyhüte und saßen gemütlich hinter einem mit zahlreichen leeren und halbvollen Whiskeyflaschen gedeckten Tisch. In den Flaschen solle sich aber nur Apfelsaft befunden haben, wie die „Missionare“ versicherten, schließlich sollte das Publikum nicht mit falschen Tönen gequält werden.

Bier- und Wurstwettbewerb

Nach einer halben Stunde Livemusik und einer Zugabe folgte bereits das nächste Highlight der Nacht, der Bierchen und Würstchen Wettbewerb. Wie im Film „Zwei wie Pech und Schwefel“ fochten zehn Kandidaten einen heißen Wettkampf aus. Ein Bierchen, ein Würstchen, immer abwechselnd. Nach ungezählten Runden zeigte sich schließlich, dass Markus Spangenberg den größten Magen hatte. Wie im Vorjahr gewann er den Wettbewerb.

Filmzitatequiz

Im Film übrigens gab es keinen Sieger, da eine der berühmten Prügeleien den Wettkampf unterbrach. Diese Gefahr bestand im Kinosaal übrigens zu keiner Zeit. Statt vor Schlägen, hielten sich die Fans vor Lachen die Bäuche.
Die besonders treuen Fans gewannen beim anschließenden Filmzitatequiz die Oberhand. Sie ordneten binnen Sekunden nahezu jedes beliebige Zitat dem entsprechenden Film zu. Kostprobe? Bud: „Hab‘ ich dich jemals gefragt, warum du damals an meine Tür geklopft hast?“, Terence: „Eine Tür gab’s bei dir ja gar nicht.“ Haben Sie es erraten? Richtig, der Filmtitel lautet „Zwei Missionare“.
 

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Autor
Frank Wissing
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    2. Januar 2013, 09:27 Uhr
    Aktualisiert:
    2. Januar 2013, 09:32 Uhr